Laut Sport hat sich der Spieler des FC Chelsea, Romeo Lavia, erneut verletzt, und das Team ist besonders vorsichtig, was seine Gesundheit betrifft.

Nach seiner Ankunft in der Premier League erbte der spanische Trainer Xavi Alonso auch viele fehlgeschlagene Verpflichtungen aus der Vergangenheit, Operationen, die auf eine schlechte Kaderplanung und ein fragwürdiges Ressourcenmanagement zurückzuführen waren. Romeo Lavia ist eines der typischsten Beispiele dafür.

Der FC Chelsea zahlte in diesem Jahr rund 62 Millionen Euro für ihn, doch seither hat er weitaus mehr Zeit im Lazarett als auf dem Spielfeld verbracht.

Southampton setzte den Mittelfeldspieler im Sommer 2023 auf den Transfermarkt, und der FC Chelsea, der das höchste Angebot abgab, verpflichtete ihn, als das Team von Mauricio Pochettino trainiert wurde. Oberflächlich betrachtet war der Deal vernünftig. Lavia war jung, körperlich fit und hatte Premier-League-Erfahrung. Aber niemand konnte voraussehen, dass ihn eine lange Zeit von Verletzungsproblemen erwarten würde.

Lavia kam mit Beschwerden im rechten Sprunggelenk nach London und konnte seitdem keinen stabilen Spielrhythmus finden. Seit seinem Wechsel zum FC Chelsea hat der belgische Mittelfeldspieler 12 Verletzungen erlitten und nur 43 Mal gespielt, wobei er noch kein einziges komplettes Spiel für die Blues bestritten hat. Für einen Spieler, von dem erwartet wird, dass er das Mittelfeld des FC Chelsea für lange Zeit kontrolliert, ist diese Situation enttäuschend.

Xavi Alonsos erster Schreck

Xavi Alonso trat sein Amt an und begann mit den Vorbereitungen für die neue Saison, was Lavia einen Neuanfang hätte ermöglichen sollen, doch der erste Alarm schlug bald an. Im ersten Vorbereitungsspiel gegen die Western Sydney Wanderers verspürte er erneut Beschwerden in der Achillessehne. Der ehemalige Spieler von Real Madrid bestätigte nach dem Spiel, dass der Spieler ein Problem mit seiner Achillessehne hatte.

Romeo Lavia auf einem Foto, als der FC Chelsea ihn verpflichtete / FC Chelsea

Alonso hofft, dass er für das Freundschaftsspiel am Samstag gegen Tottenham fit sein wird, stellte aber auch klar, dass der FC Chelsea keine unnötigen Risiken eingehen wird: „Es hat keinen Sinn, Risiken einzugehen.“ Diese Verletzung sieht nicht ernst aus, rückt den Spieler aber erneut in den Fokus. Lavias Verletzungshistorie bedeutet, dass selbst der kleinste Alarm vom FC Chelsea mit besonderer Vorsicht behandelt werden muss.

Lavias Vertrag läuft erst 2030 aus, er hat also noch Zeit, die Dinge zum Besseren zu wenden. Alter und Talent sind immer noch auf seiner Seite. Das Problem ist, dass der FC Chelsea seit drei Saisons wartet und hofft, dass seine körperliche Verfassung es ihm erlaubt, alles, was er in Southampton gezeigt hat, wirklich auf den Platz zu bringen.

Übersetzt von KI.

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