Am 29. Juli Pekinger Zeit (MEZ+7) veröffentlichte die FIFPro (Internationale Vereinigung der Berufsfußballer) Europa offiziell eine Stellungnahme zum Plan von FIFA-Präsident Infantino, die FIFA-Weltmeisterschaft und andere Veranstaltungen zu verkaufen.

Offizielle Erklärung von FIFPro Europa:
FIFPro Europa ist zutiefst besorgt über den Vorschlag, die FIFA-Weltmeisterschaft und andere FIFA-Wettbewerbe in privat investierbare Vermögenswerte umzuwandeln. Ein solcher Schritt würde die Anreize des Spiels, in dem Spieler arbeiten, antreten und ihre Karrieren entwickeln, grundlegend und unwiderruflich verändern.
Angesichts der weitreichenden Auswirkungen, die dieser Vorschlag auf das Wohlergehen der Spieler, den internationalen Spielkalender und die zukünftige Führung des Fußballs haben könnte, ist es besonders besorgniserregend, dass ein so bedeutendes Projekt hauptsächlich hinter verschlossenen Türen entwickelt wurde und kurz vor einer Einigung steht, ohne dass die am stärksten Betroffenen substanziell konsultiert wurden.
Die Umgehung der etablierten Dialogmechanismen zwischen der FIFA und der FIFPro verschärft diese Bedenken nur. Der Vorschlag wirft auch grundlegende Bedenken hinsichtlich der zukünftigen Führung des Weltfußballs und der Integrität des Spiels auf, da die Beteiligung der Interessengruppen an den Entscheidungsprozessen der FIFA begrenzt war.
Kommerzieller Einfluss darf diese Beteiligung nun nicht ersetzen und wirtschaftliche Interessen nicht über die Stimmen von Spielern, Fans und Fußballanhängern stellen. FIFPro Europa kann und wird ein solches Modell niemals unterstützen.
Innerhalb der FIFA haben weder FIFPro noch die Spieler ein Stimmrecht, doch sie werden die langfristigen Folgen dieser Entscheidungen lange nach dem Ausscheiden der derzeitigen FIFA-Führung tragen. Die FIFA hat nun die Verantwortung, ihren Vorschlag sofort zu überdenken.
Gleichzeitig tragen alle nationalen Fußballverbände Verantwortlichkeiten, die weit über unmittelbare finanzielle Erträge oder zukünftige kommerzielle Erwartungen hinausgehen. Regierungen, öffentliche Einrichtungen, Verbände, Ligen, Vereine und Fans haben ebenfalls eine Rolle zu spielen, um sicherzustellen, dass der Fußball ein öffentliches Gut bleibt und nicht nur ein kommerzieller Vermögenswert.
FIFPro Europa ist bereit, mit allen Organisationen und Interessengruppen zusammenzuarbeiten, die sich dem Schutz der Spielerinteressen und der langfristigen Integrität des Fußballs verschrieben haben. Das ist es, was der Fußball verdient, und auch die Spieler, die seine Zukunft gestalten.
Übersetzt von KI.
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