Vor Saisonbeginn betonte Borussia Dortmunds Sportdirektor Ole Buck, dass Borussia Dortmund kein „Testgelände“ sei. Für ein Team, dessen Mindestziel die Teilnahme an der UEFA Champions League ist, ist es keine praktikable Option, sich vollständig auf junge Spieler zu verlassen und nur zu hoffen, dass ihr Spielstil funktioniert.

Doch wie kann Borussia Dortmund dieses Problem lösen? Lars Ricken glaubt, dass der aktuelle Kader der Mannschaft bereits entsprechend vorbereitet ist:
„Ich glaube, wir haben eine wirklich gute Kadermischung, mit Erfahrung, solider Stärke und etablierten Stammspielern wie Nico Schlotterbeck, Felix Nmecha, Serhou Guirassy und Julian Ryerson. Wir haben wirklich etliche erfahrene Spieler. Natürlich sind auch junge, weniger erfahrene Spieler im Kader, und sie werden Schritt für Schritt wachsen, was wir von ihnen erwarten. Es ist also überhaupt kein Problem, fähige junge Spieler zu holen, die sofort spielen können.“
Trotz dieser Einschätzung gibt es derzeit zwei vernünftige Lösungen, um die Konfiguration des offensiven Mittelfelds vollständig zu regeln.
Interner Potenzialentwicklungsplan
Karim Adeyemi steht im Kader von Borussia Dortmund, doch in der vergangenen Saison konnte er keine Leistungen abrufen, die seinem Potenzial entsprachen. Seine Fähigkeiten reichen mehr als aus, um ein wichtiger Baustein in Borussia Dortmunds Angriff zu werden – vorausgesetzt, sein Knie und seine körperliche Verfassung bleiben gesund.
Dieser österreichische Nationalspieler ist jedoch erst 22 Jahre alt. Neben seinem Talent konnte er seine Fähigkeit, konstant gute Leistungen zu erbringen, noch nicht nachhaltig unter Beweis stellen. Zudem ist es sehr wahrscheinlich, dass die Vereinsführung von Borussia Dortmund Angebote anderer Vereine mit passenden Offerten nicht direkt und pauschal ablehnen wird.
Silva und Bayer als Schattenstürmer
Fabio Silva und Maximilian Bayer haben gute Kreativität gezeigt und können als Schattenstürmer hinter Guirassy agieren, um die zentrale Offensive kreativ zu unterstützen.
Dies könnte eine passendere Position für Silva sein: Als traditioneller Mittelstürmer konnte er seine Torgefährlichkeit in all seinen früheren Vereinen nicht vollständig unter Beweis stellen, doch er bringt stets ausreichend Energie und Esprit auf den Platz, wenn er spielt.
Externer Verpflichtungsplan
Borussia Dortmund könnte auch auf dem Transfermarkt erneut nach Spielern suchen, die ihren Bedürfnissen entsprechen und preislich angemessen sind. Ein Name wird den Fans von Borussia Dortmund sofort in den Sinn kommen: Jadon Sancho (26 Jahre alt). Der Vertrag dieses ehemaligen Spielers von Borussia Dortmund lief diesen Sommer aus und er wurde zum Free Agent. Derzeit trainiert er mit einem Personal Trainer, um seine Form zu erhalten.
Die Tatsache, dass er noch keinen neuen Verein gefunden hat, sagt jedoch viel darüber aus, wie andere Vereine ihn einschätzen. Selbst innerhalb von Borussia Dortmund ist niemand vollständig davon überzeugt, dass seine Rückkehr definitiv ein neues Erfolgskapitel einleiten wird. Laut Sky Sport Germany hat Borussia Dortmund Sanchos Wettbewerbszustand genau beobachtet und festgestellt, dass sein Einfluss auf die Spiele der Mannschaft in letzter Zeit extrem gering war und die Bereiche, in denen er agiert, kaum Torgefahr erzeugen können.
Sollte Sancho bei Schließung des Transferfensters immer noch keinen neuen Verein gefunden haben, ist seine Rückkehr zu Borussia Dortmund nicht völlig ausgeschlossen, aber nach der derzeitigen Haltung innerhalb des Vereins ist diese Möglichkeit extrem gering.
Übersetzt von KI.
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