Der ehemalige Präsident des italienischen Fußballverbandes, Gabriele Gravina, sprach über die Rückkehr Mancinis in die italienische Nationalmannschaft und betonte die Notwendigkeit, sich auf die Gegenwart und Zukunft des Teams zu konzentrieren.

Gravina verteidigte den ehemaligen Nationaltrainer: „Ich habe viele heuchlerische Aussagen gelesen. Schauen wir uns zuerst das Ziel an: Wenn jemand denkt, Mancini ist nicht gut genug, dann soll er sagen, dass er nicht gut genug ist und ihn in diesem Punkt kritisieren. Wenn aber jemand denkt, er ist die richtige Person, um die Mannschaft wieder konkurrenzfähig zu machen, dann sollte alles andere beiseitegeschoben werden.“ Der ehemalige Präsident des italienischen Fußballverbandes erwähnte dann, dass Mancini auch nach seinem Weggang aus der Nationalmannschaft Reue zeigte: „Ich hätte die letzte Person sein sollen, die sagt: ‚Mancini ist in Ordnung‘, aber er hat sich entschuldigt und es wirklich bereut.“

Gravinas Ansicht nach sollte Mancinis Entscheidung, Italien zu verlassen und ein Angebot aus Saudi-Arabien anzunehmen, kein dauerhafter Makel sein. „Es gab Makel, aber jeder Makel kann weggewaschen werden.“ Er betonte, dass der Wiederaufstieg der italienischen Mannschaft Priorität haben sollte. Gravina nutzte diese Gelegenheit auch, um eine klare Botschaft an das gesamte Azzurri-Lager zu senden: Die Außenwelt achtet letztendlich auf die Ergebnisse auf dem Spielfeld, und nur Ergebnisse werden der Maßstab sein, um Mancinis zweite Amtszeit als Italiens Trainer zu beurteilen.

Übersetzt von KI.

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