Laut Bild hat Borussia Dortmunds Reise nach Japan die Spieler zunehmend ermüdet, während Cheftrainer Niko Kovač strenge Schlafzeiten für das gesamte Team verordnet hat.

Der kroatische Trainer verlangte von den Spielern, nach 2 Uhr morgens ins Bett zu gehen. Der Grund dafür ist, dass Tokio Deutschland sieben Stunden voraus ist und die Zeitverschiebung und das Klima die Routinen der Spieler beeinträchtigen. Das Team isst manchmal kurz vor Mitternacht zu Abend, und das Frühstück ist normalerweise für 13 Uhr angesetzt.
Diese ungewöhnlichen Vorkehrungen sollen die Auswirkungen des Jetlags bei der Rückkehr nach Deutschland am Sonntag minimieren. Am Donnerstagmittag Ortszeit floss dem jungen Spieler Samuel Inacio, als er in einem Puma-Store in einem Einkaufszentrum interviewt wurde, ständig Schweiß in die Augen und er musste die Beantwortung der Reporterfragen unterbrechen. Mitarbeiter reichten ihm daraufhin ein Taschentuch.
Am Mittwoch verlor Borussia Dortmund zunächst ein Testspiel gegen Osaka mit 0:1, musste dann nach Mitternacht einen kurzen Flug nach Tokio antreten und schaltete erst um 3 Uhr morgens das Licht aus und ruhte sich aus. Die Reise war zwar hart, aber es gab mindestens zwei positive Faktoren, die sie weniger anstrengend machten: Das gesamte Team wurde enger zusammengeschweißt und lernte sich besser kennen, und diese Errungenschaften sollen sich für Borussia Dortmund in dieser Saison auszahlen.
Tatsache ist jedoch, dass einige Nationalspieler im Team nicht mitgereist sind und erst nach der Japanreise zum Team stoßen werden. Erst dann beginnt die eigentliche Vorbereitung.
Übersetzt von KI.
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