Dem jüngsten Bericht von AS zufolge wird die Beschwerde von Atlético Madrid gegen den FC Barcelona bei der FIFA und dem spanischen Fußballverband voraussichtlich nicht vorankommen, da ihnen die Zuständigkeit fehlt.

Atlético Madrid beschwerte sich Berichten zufolge bei der FIFA und dem spanischen Fußballverband und beschuldigte den FC Barcelona, Álvarez unter Druck gesetzt und belästigt zu haben, um ihn zu einem Transfer zu zwingen. Sie wiesen auch darauf hin, dass der Vertrag des argentinischen Stürmers mit Atlético Madrid noch gültig sei.
Der FC Barcelona hat die Beschwerde erhalten, und der spanische Fußballverband hat den FC Barcelona darüber informiert, dass er ein spezielles Disziplinarverfahren einleiten wird und einen Ermittler ernannt hat. Der FC Barcelona wird mehrere Tage Zeit haben, eine Verteidigung für den öffentlichen Fall einzureichen, und die Rechtsabteilung des Clubs hat begonnen, die Angelegenheit zu prüfen.
Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass der Fall bei der FIFA oder dem spanischen Fußballverband Fortschritte machen wird, da ihnen die Zuständigkeit fehlt. Daher betrachten beide Dachverbände dies derzeit als einen einfachen Streit zwischen zwei Vereinen mit einer schlechten Beziehung.
Übersetzt von KI.
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