Am 31. Juli Pekinger Zeit (MEZ+7) hat der Kommerzialisierungsplan der FIFA für die Weltmeisterschaft in der globalen Fußballgemeinschaft einen starken Schock ausgelöst. Nach dem klaren Boykott der UEFA haben Concacaf und der US-Fußballverband nacheinander starken Widerstand geäußert.

Infantinos vorgeschlagener Plan zum Verkauf von WM-Anteilen hat eine riesige Gegenreaktion hervorgerufen. Dieser Schritt wurde nicht nur von einer großen Anzahl von Fans stark abgelehnt, sondern auch von Fußballverbänden auf allen Kontinenten scharf kritisiert. Nachdem die UEFA den ersten Schuss abgegeben hatte, haben auch der US-Fußballverband und die Concacaf offiziell ihren Widerstand gegen den Vorschlag geäußert, wodurch die Zahl der Gegenstimmen zu Infantinos Plan stark angestiegen ist.

Diese Woche kündigte die FIFA offiziell ihren Plan an, "FIFA Forward Enterprises" (FFE) zu gründen, eine Tochtergesellschaft, die die kommerzielle und operative Durchführung von Top-Events wie der Weltmeisterschaft überwachen soll. Der Vorschlag sieht vor, bis zu 20 % der Anteile an private Investoren zu verkaufen, wobei das Unternehmen mit etwa 20 Milliarden US-Dollar bewertet wird. Dieser Schritt stieß sofort auf einen Boykott der UEFA, deren 55 Mitgliedsverbände ausdrücklich erklärten, dass sie, falls das Projekt fortgesetzt wird, alle FIFA-Veranstaltungen, einschließlich der Männer- und Frauen-Weltmeisterschaften, vollständig boykottieren werden.

Concacaf gab am Donnerstag eine scharfe Erklärung ab, in der sie den Vorschlag der FIFA formell ablehnte. Anschließend retweetete der US-Fußballverband diese auf seinem offiziellen Konto und erklärte klar seine Übereinstimmung mit der Position der Concacaf: „US-Fußball steht an der Seite von Concacaf und all ihren Mitgliedern.“

In einer scharfen Anklage betonte Concacaf, dass ihre Mitgliedsverbände durch „die Liebe zum Spiel“ vereint sind, als „eine Organisation, die auf Dienstleistung, transparenter Führung und einer langfristigen Verpflichtung zum Schutz des Fußballs aufgebaut ist“. Die Erklärung zielte direkt auf die FIFA ab: „Die Geschichte hat der FIFA und der Fußballfamilie gezeigt, was passiert, wenn diese Werte von den Hütern des Spiels aufgegeben werden.“

Bislang ist Concacaf nach der UEFA der zweite kontinentale Verband, der sich öffentlich gegen Infantino und die FFE-Initiative ausgesprochen hat. Im Gegensatz zu ihrem europäischen Pendant hat Concacaf jedoch keine explizite Boykottdrohung bezüglich bevorstehender FIFA-Veranstaltungen ausgesprochen.

Übersetzt von KI.

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