Laut der spanischen Zeitung Mundo Deportivo überwacht FC Barcelona die Entwicklungen der marokkanischen Migrationskrise, bevor sie entscheidet, ob sie am Samstag, 15. August, in Tanger, Marokko, an einem Freundschaftsspiel teilnimmt.

Mundo Deportivo zufolge hat FC Barcelona die Vorkehrungen für dieses Spiel mit einem marokkanischen Veranstalter getroffen. Aufgrund des massiven Zustroms von Migranten nach Ceuta, der eine humanitäre Krise ausgelöst hat, wurde bisher keine offizielle Ankündigung gemacht.
FC Barcelona beobachtet auch die Lage an der Küste von Ceuta. Dem spanischen Innenministerium zufolge sind etwa 49.000 Menschen nach Ceuta gelangt – mehr als die Hälfte der 84.208 Einwohner der Stadt – und mindestens 18 Menschen sind gestorben.
FC Barcelona möchte zunächst die Entwicklung der Situation abwarten. Sollte sich die Krise weiter verschärfen, schließt der Verein eine Spielabsage nicht aus. Das Freundschaftsspiel war ursprünglich als ideale Vorbereitung in Flicks Plan vorgesehen, da Barcelona eine Woche später, am 23. August, mit seinem La-Liga-Debüt gegen Elche beginnt.
Das Freundschaftsspiel in Marokko sollte auch der erste Auftritt für acht spanische Spieler sein: Gavi, Pedri, Ferran Torres, Yamal, Cubarsí, Olmo, Eric und Alejandro Balde. Alle acht wurden zum Training am 12. August einberufen.
Anthony und Koundé könnten zwei Tage früher zur Mannschaft stoßen, nachdem sie das Halbfinale der Copa América erreicht haben.
Falls dieses Spiel letztendlich nicht in Marokko stattfindet, bleibt Barcelona nur noch die Joan-Gamper-Trophy gegen Ägyptens Al Ahly im Spotify Camp Nou am Mittwoch, 19. August.
Übersetzt von KI.
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