Bevor Bayern München am Samstag seine Asien-Tour nach Südkorea antrat, kritisierte Vereinspräsident Hainer die Idee von FIFA-Präsident Infantino, WM-Anteile zu verkaufen.

Infantino hatte unilateral vorgeschlagen, einen Teil der Anteile an FIFA-Wettbewerben an private Investoren zu verkaufen. Medienberichten zufolge hatte Infantino die Mitgliedsverbände gebeten, bis zum 19. September zu antworten. Von Freitagnacht bis Samstagmorgen gab der FIFA-Präsident die Beendigung dieser Pläne bekannt.

Die externe Kritik an Infantino hat jedoch nicht abgenommen. Die UEFA und die CONCACAF veröffentlichten anschließend separate Erklärungen, in denen sie den Schweizer scharf kritisierten und eine Erklärung der relevanten Ereignisse forderten. Auch internationale Medien reagierten mit Spott und Sarkasmus, nachdem er seinen Plan zurückgezogen hatte.

Hainer erklärte, dass nun sichergestellt werden müsse, dass solche Ideen nicht mehr auf den Tisch kämen, und er bezeichnete die Transparenz dieses Prozesses als "unglaublich".

„Fußball soll Fußball bleiben. Die FIFA als oberstes Leitungsgremium hat die Verantwortung, den Fußball zu organisieren. Wenn externe Investoren Entscheidungen beeinflussen wollen, besteht immer die Gefahr, dass die Grundprinzipien und die Grundstruktur des Fußballs beeinträchtigt werden und somit Fehler gemacht werden.“

Übersetzt von KI.

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