Laut Tuttomercatoweb haben die neuen Regeln von Como für den Dauerkartenverkauf der nächsten Saison eine Debatte ausgelöst. Der Verein kündigte an, dass ein Dauerkarteninhaber, der mehr als 3 Heimspiele ohne vorherige Ankündigung und einen anerkannten triftigen Grund verpasst, seine Dauerkarte und das Vorkaufsrecht für die nächste Saison verlieren könnte. Dies wird als eine seltene Maßnahme im italienischen Fußball angesehen, die darauf abzielt, den Schwarzmarkthandel einzudämmen und zu verhindern, dass für „Blau-Weiß“-Fans reservierte Plätze in die Hände gegnerischer Anhänger gelangen.

Standpunkt des Clubs und Klarstellung von Solvaso

Nach der anfänglichen Kontroverse erläuterte der Vorsitzende Mirwan Solvaso die Gründe für diese Entscheidung. Das Sinigaglia-Stadion hat nur 12.000 Plätze, und die Nachfrage übersteigt das Angebot bei weitem, daher möchte Como seine eigenen Fans schützen. Kann ein Fan nicht teilnehmen, kann seine Dauerkarte behalten werden, solange der Verein im Voraus benachrichtigt wird; der Verein wird auch in Fällen ungewöhnlicher Umstände oder unsachgemäßer Nutzung von Dauerkarten Maßnahmen ergreifen. Como entwickelt auch eine offizielle Plattform, die Dauerkarteninhabern ermöglicht, ihre Plätze während der gesamten Saison bis zu 8 Mal zu übertragen.

Eine weitere neue Regel betrifft die Zutrittsvoraussetzungen: Außerhalb der Gästetribünen ist es Fans nicht gestattet, Trikots, Schals oder andere Erkennungszeichen der gegnerischen Mannschaft zu tragen. Diese Entscheidung hat ebenfalls Diskussionen unter den Fans ausgelöst, doch Como erklärte, dass das Ziel sei, Spannungen auf den „Blau-Weiß“-Tribünen nach vereinzelten Vorfällen in der letzten Saison zu vermeiden. Der Verein ist der Meinung, dass diese Regel, obwohl umstritten, dazu beiträgt, eine bessere Ordnung und Sicherheit auf den Tribünen zu gewährleisten.

Übersetzt von KI.

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