Laut Sport Bild sagte Rudolf, Aufsichtsratsvorsitzender von Wolfsburg, das Team sei nicht „2. Bundesliga Bayern“, und während der Verein die Favoritenrolle akzeptiere, wolle er keine Vergleiche mit Bayern München anstellen.

Rudolf sagte, das Ziel des Teams sei es, zu den Top-Teams zu gehören: „Aber wir werden nicht mitmachen, wenn andere sagen, wir seien die Bayern der 2. Bundesliga. Wir müssen erst beweisen, dass wir uns in der umkämpften 2. Bundesliga etablieren können.“ Am kommenden Samstag spielt Wolfsburg um 20:30 Uhr Pekinger Zeit (MEZ+7) sein erstes Spiel gegen Kaiserslautern.

Wolfsburg treibt seinen Aufstiegsplan voran, indem es seinen finanziellen Vorteil gegenüber anderen Gegnern der 2. Bundesliga nutzt. Der Verein hat bereits rund 23 Millionen Euro in Neuverpflichtungen investiert, eine Ausgabe, die die Gesamtsumme der anderen 17 Teams der 2. Bundesliga übersteigt. Wolfsburgs gesamte Transferbilanz ist jedoch immer noch positiv.

Rudolf sagte: „Im Vergleich zur Bundesliga hat sich das Budget deutlich reduziert. Aber ja, wir haben tatsächlich viel Geld investiert. Wir haben aber auch viele Transfereinnahmen erzielt. Wir wollen einen Kader mit Erfahrung, Führung und 2. Bundesliga-Tauglichkeit, und dafür haben wir einige sehr gute Transfers getätigt. Ich bin froh, dass wir sie überzeugen konnten. Es war nicht das Geld, das diese Spieler angezogen hat, sondern das Projekt.“

Übersetzt von KI.

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