Laut Bild sprach Undav über seine Gefühle bezüglich des Ausscheidens Deutschlands bei der FIFA-Weltmeisterschaft, Klopps Trainertätigkeit und die aktuelle Situation des VfB Stuttgart.

Zum Ausscheiden Deutschlands bei der FIFA-Weltmeisterschaft

"Ich brauchte etwa eine Woche, um die Weltmeisterschaft komplett zu verarbeiten. Immer wieder spielten sich Szenarien in meinem Kopf ab, ich fragte mich, warum es passiert war und was die Gründe waren. Nach einer Woche begann ich, mich wieder auf meinen Urlaub zu konzentrieren, denn ich brauchte nach einer langen Saison Entspannung. Zwei Wochen später erreichte mein körperlicher Zustand den Tiefpunkt. Danach baute ich meine Fitness langsam wieder auf."

Zum neuen Bundestrainer Klopp

"Ich erwarte unter ihm einen Aufschwung. Jeder Spieler muss sich neu beweisen, und es gibt eine andere Energie in der Mannschaft. Ich muss Leistung bringen, um wieder ausgewählt zu werden."

Zur zunehmenden Aufmerksamkeit auf ihn

"Schon vor der Weltmeisterschaft war der Hype sehr groß. Die Fans forderten meinen Einsatz, und diese Stimme wurde gefühlt immer lauter. Ich habe Videos von Fan-Events gesehen, wo mein Name skandiert wurde. Das hat mich sehr glücklich gemacht und mir gezeigt, dass ich einiges richtig mache."

Ob er sich vom Hype mitreißen lassen würde

"Ehrlich gesagt, ist es schwer, sich von so einem Hype nicht mitreißen zu lassen. Zum Glück bin ich schon 30 Jahre alt. Ich habe schon einmal eine Phase großen Hypes durchgemacht, und dann verschwand er wieder. Jetzt ist dieser Hype besonders übertrieben. Ich werde nicht arrogant werden; ich bleibe derselbe wie immer. Aber wenn ich erst 24 wäre, sähe die Situation wahrscheinlich ganz anders aus. Jetzt bin ich sozusagen ein Veteran und kann mit diesem Hype gut umgehen."

Zur Rolle von VfB-Stuttgart-Kapitän Karazor

"Ata hat in den letzten drei Jahren nur zwei Monate lang schwach gespielt; ansonsten hat er konstant ein stabiles hohes Niveau gehalten. Er wird oft von Außenstehenden kritisiert, aber die Dinge sind nicht schwarz und weiß. Ata leistet auf dem Feld viel, was man nicht sieht. Er geht voran, ermutigt Teamkollegen und schafft Räume für andere. Man achtet nur darauf, ob die Pässe präzise sind, aber meine Perspektive als Spieler ist anders. Ata macht viele Dinge richtig, er ist ein sehr guter Spieler."

Zu potenziellen Neuzugängen

"Es ist egal, wer kommt. Ich bin nur glücklich, wenn das Team talentierte Spieler bekommen kann, die den Kader verstärken. Vor zwei Jahren hatten wir nicht so viel Kadertiefe wie jetzt. Wenn man an drei Fronten kämpft, braucht man drei bis vier Stürmer. Nach dem, was ich gesehen habe, sind wir auf dem Transfermarkt noch nicht fertig."

Übersetzt von KI.

Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com