Laut Mundo Deportivo will der FC Barcelona immer noch Atlético Madrids Stürmer Álvarez verpflichten, doch Atlético Madrid ist derzeit nicht bereit, ihn gehen zu lassen.

Vor diesem Hintergrund muss Álvarez die Dinge selbst in die Hand nehmen. Denn offensichtlich ist die einzige Person, die Atlético Madrid dazu bringen kann, seine Haltung zu ändern, der Spieler selbst. Der Sportdirektor des FC Barcelona, Deco, ist bereits nach Madrid gereist, um sich mit dem Berater des Spielers, Fernando Hidalgo, zu treffen, zu dem sie eine enge Beziehung pflegen. Der genaue Inhalt dieses Treffens wurde jedoch nicht öffentlich bekannt gegeben.

Insider des FC Barcelona, die von Mundo Deportivo befragt wurden, sind sich bewusst, wie sich die Dinge entwickeln könnten. Der FC Barcelona kann momentan nicht viel tun, da Atlético Madrid nicht nachgegeben hat und keine Absicht zeigt, Álvarez jetzt gehen zu lassen. Daher ist es Álvarez selbst, der versuchen kann, die Situation durch direkte Kommunikation zu entspannen. Das ist nicht einfach, denn die Haltung von Miguel Ángel Gil Marín ist sehr bestimmt, aber es gibt immer noch Spielraum.
Álvarez kann sich aber auch an andere Schlüsselpersonen wenden, insbesondere an Cheftrainer Simeone. Als jemand, der täglich mit ihm trainiert, ist Simeones Haltung entscheidend. Die Frage ist, ob der argentinische Star bei seiner Rückkehr ins Training am kommenden Montag, dem 10. August, oder sogar früher, erneut das Signal senden wird, das er bereits vermittelt hat: dass ein Transfer die beste Option für ihn ist, weil er glücklich sein möchte und bei Atlético Madrid nicht glücklich ist. Nach Argentiniens Spiel gegen Österreich sagte Álvarez: „Ich habe mit Leuten im Verein gesprochen, und ich denke, die beste Option für alle ist ein Transfer. Ich möchte meine Träume verwirklichen." Diese Worte erregten weltweite Aufmerksamkeit. Es ist ungewöhnlich, dass ein Schlüsselspieler öffentlich um einen Transfer bittet, um seine Träume zu verwirklichen, insbesondere wenn er noch vier Jahre Vertrag bis 2028 hat.

Atlético Madrid gefiel diese Aussage offensichtlich nicht, aber Álvarez hält sie für berechtigt. Nach seiner Aussage hatte der Verein ihm versprochen, bei einem Wechselwunsch im Januar zu helfen, dieses Versprechen aber nicht eingelöst. Daher sieht Álvarez sich berechtigt, öffentlich auszusprechen, was er privat bereits gesagt hat.
Dieses Mal ist Álvarez' Strategie klar: Er kann Cheftrainer Simeone direkt mitteilen, dass er nicht mehr für Atlético Madrid spielen möchte und gehen will. Wenn dieser Schritt tatsächlich erfolgt, muss Simeone entscheiden, ob er Álvarez' Wünsche ignoriert und ihn im Team behält, oder ob er die Angelegenheit an die Vereinsführung meldet und um eine Lösung bittet.
Wenn der FC Barcelona Álvarez' Traumziel ist, könnte das Problem lösbar sein, vorausgesetzt, Atlético Madrid betrachtet Barcelona nicht als verbotene Zone. Solange Barcelona im Rennen ist, existieren Paris Saint-Germain und Arsenal für Álvarez nicht. Der FC Barcelona hofft, den argentinischen Stürmer diesen Sommer zu verpflichten, und falls das nicht gelingt, wird er bis zum Transferfenster im nächsten Winter warten.
Übersetzt von KI.
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