Laut dem italienischen Journalisten Romano könnten sich in den nächsten 48 Stunden wichtige Entwicklungen bezüglich Parmas Torhüter Suzuki abzeichnen. Paris Saint-Germain bereitet ein weiteres Angebot vor, und Juventus Turin beobachtet die Situation ebenfalls genau.

Romano erklärte, dass Paris Saint-Germain voraussichtlich zwischen heute und morgen ein neues Angebot an Parma unterbreiten wird. Parma wird nur Angebote über 35 Millionen Euro berücksichtigen, nachdem der Verein zuvor ein erstes Angebot von insgesamt 33 Millionen Euro – bestehend aus 28 Millionen Euro Festgebühr und 5 Millionen Euro Bonuszahlungen – abgelehnt hatte. Parma hat es nicht eilig, den Spieler ziehen zu lassen, und der Verein sucht bereits auf dem Transfermarkt nach einem Ersatztorhüter.

Der ehemalige japanische Nationalspieler hatte zuvor Interesse mehrerer Premier-League-Clubs geweckt, doch die Einmischung von Juventus Turin und Paris Saint-Germain änderte die Situation. Parma ist sich bewusst, dass es nun mit finanziell stärkeren Interessenten verhandelt und seinen Preis entsprechend erhöhen kann – ein Punkt, den Spalletis Äußerungen auf seiner jüngsten Pressekonferenz bestätigen. Der Grund, warum Turin die Situation weiterhin beobachtet, liegt darin, dass Paris Saint-Germain Juventus Turin einen Leihvertrag für Suzuki vorgeschlagen hat. Da Juventus Turin ursprünglich kein Interesse an Chevalier hatte, schlug PSG vor, Suzuki stattdessen an Juventus auszuleihen. Nun muss Juventus entscheiden, ob es sich lohnt, einen Spieler zunächst bei einem anderen Verein entwickeln zu lassen oder die Leihe eines Torhüters anzunehmen, den sie zuvor selbst verpflichten wollte.

Übersetzt von KI.

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