Nach Angaben des südkoreanischen Fernsehsenders JTBC soll der koreanische Fußballverband ausländischen Schiedsrichtern Sexdienstleistungen angeboten haben.

Laut dem JTBC-Bericht fanden diese Vorfälle im Jahr 2011 statt und betrafen mehrere internationale Schiedsrichter, die nach Korea kamen, um Qualifikationsspiele für die Weltmeisterschaft und die Olympischen Spiele zu leiten. Nach der Durchsuchung der Seouler Geschäftsstelle der KFA am Donnerstagmorgen wurde bekannt, dass die Organisation ausländischen Schiedsrichtern Sexdienstleistungen angeboten haben soll.

Der Bericht besagt auch, dass diese Sexdienstleistungen für etwa 10 Schiedsrichter arrangiert wurden, die insgesamt 7 verschiedene Spiele leiteten. Der koreanische Fußballverband soll Firmenkreditkarten verwendet haben, um die damit verbundenen Ausgaben an verschiedenen Orten im ganzen Land, einschließlich Seoul, Changwon und Ulsan, zu bezahlen.

Der koreanische Fußballverband teilte JTBC mit: „Möglicherweise gab es vor 15 Jahren einige unglückliche Vorfälle, aber seitdem haben wir strenge interne Vorschriften eingeführt und werden alles in unserer Macht Stehende tun, um zu verhindern, dass sich solche Situationen wiederholen."

Übersetzt von KI.

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