Der argentinische Nationalspieler Facundo Medina berichtete kürzlich in der Sendung „Todo por la misma" von einem Gespräch mit einem Mechaniker nach dem Finale der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft. Der Mann erkannte ihn zunächst nicht und behauptete, die argentinische Mannschaft habe das Spiel absichtlich gegen Spanien „verloren".

Medina erklärte, dass er zu diesem Zeitpunkt nur ein normaler Kunde war und von dem Mechaniker nicht erkannt wurde. Dieser äußerte ihm gegenüber eine in Argentinien verbreitete Verschwörungstheorie und behauptete, dass die von Scaloni trainierte argentinische Mannschaft das Finale absichtlich „verloren" habe. Er bezeichnete das Team sogar als „Verräter der Nation".

Erst als ein Nachbar Medina erkannte, wurde dem Mechaniker klar, dass er mit einem Spieler sprach, der am Finale der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft teilgenommen hatte.

„Es war völlig unerwartet. Er kam in meine Werkstatt, und wir haben ihn überhaupt nicht erkannt", erinnerte sich der Mechaniker in der Sendung. „Wir waren damals alle auf unsere Arbeit konzentriert. Ich habe mich mit ihm unterhalten wie mit jedem gewöhnlichen Kunden."

Medina enthüllte, dass der Mechaniker später aufgeregt zu weinen begann. Daraufhin sagte Medina zu ihm: „Weine jetzt nicht, spiel nicht den Feigling. Wir haben das Spiel nicht aufgegeben. Wofür hältst du mich? Wir wollten gewinnen. Hör auf zu weinen."

Anschließend bot Medina dem Mechaniker eine Umarmung an, und die beiden klärten das Missverständnis auf. „Ich sagte ihm: ‚Komm schon, umarme mich.' Dann umarmten wir uns", sagte Medina.

Zuvor hatte Medina auch öffentlich auf die Verschwörungstheorien seiner Mutter reagiert, etwa die Behauptung, „Argentinien werde von der FIFA bevormundet". Er riet seiner Mutter, solche Aussagen nicht zu glauben: „Ich sagte ihr, lässt du dich auch von diesen Dingen beeinflussen? Hör damit auf."

Der 27-jährige Medina wechselte im Sommer zu Olympique Marseille, steht aber nun vor einem Abgang. Laut Medienberichten haben sich Marseille und Bayer Leverkusen auf einen Transfer geeinigt, wobei die Ablösesumme rund 25 Millionen Euro betragen soll.

Übersetzt von KI.

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