Laut Sport fordert der FC Barcelona 40 Millionen Euro für Casadó, da der Verein glaubt, dass saudische Clubs diesen Preis zahlen können.

Berichten zufolge steht Marc Casadó, der Mittelfeldspieler aus der Jugendakademie des FC Barcelona, kurz vor einem Abgang. Mit der bevorstehenden Ankunft von Rodri wurde Casadós Spielzeit drastisch reduziert, was den Spieler dazu veranlasst hat, einen Transfer zu beschleunigen. Da derzeit kein ausreichend konkurrenzfähiges Angebot aus Europa vorliegt, ist sein wahrscheinliches Ziel die saudi-arabische Liga. Al-Hilal und Al-Ahli buhlen beide um den Mittelfeldspieler, und der FC Barcelona hofft, diese Gelegenheit zu nutzen, um eine hohe Ablösesumme zu erzielen.

Die von Barcelona geforderte Ablösesumme für Casadó liegt Berichten zufolge bei bis zu 40 Millionen Euro, und der Verein glaubt, dass saudische Clubs in der Lage sind, diese Forderung zu erfüllen. Sollte der Deal zustande kommen, wäre es eine Rekordablösesumme für Casadós Karriere.

Der Transfer wird persönlich von Spielerberater Jorge Mendes abgewickelt. Mendes hatte dem FC Barcelona zuvor versprochen, die beste Lösung für alle Parteien zu finden und gleichzeitig erhebliche Einnahmen für den Verein zu generieren. Da Barcelona Mittel beschaffen muss, um die Verpflichtung von Rodri und die anschließenden Spielerregistrierungen abzuschließen, ist der Verkauf von Casadó zu einer entscheidenden Aufgabe für den Verein geworden.

In den Vorwochen hatte der FC Barcelona mehrere Angebote von europäischen Vereinen erhalten, die knapp über 10 Millionen Euro lagen, doch der Verein hielt den Preis für zu niedrig und weigerte sich, ihn gehen zu lassen, in der Hoffnung auf ein höheres Gebot. Inzwischen besteht im Verein Konsens, dass der saudische Markt die beste Option für eine hochpreisige Ablöse ist.

Al-Hilal macht derzeit die schnellsten Fortschritte. Der FC Barcelona verhandelt gleichzeitig mit demselben Verein über den Transfer von João Cancelo. Obwohl die beiden Deals unabhängig voneinander sind, laufen die Verhandlungen parallel. Da Al-Hilal Cancelos Ablösesumme senken möchte, nutzt Barcelona Casadós längeren Vertrag und sein jüngeres Alter, um auf einen höheren Verkaufspreis zu bestehen. Die beiden Seiten könnten sich schließlich auf eine gegenseitige Vereinbarung einigen, aber falls Al-Ahli, das enge Verbindungen zu Mendes hat, bereit ist, sein Angebot zu erhöhen, könnte Al-Hilal überholt werden.

Anfangs zögerte Casadó selbst, in Saudi-Arabien zu spielen, doch der Deal würde ihm finanziell zugutekommen – sowohl durch sein zukünftiges Gehalt als auch durch einen Prozentsatz der Ablösesumme. Derzeit befinden sich alle Parteien in den abschließenden Verhandlungen über die Details des Deals mit dem Ziel, alle Formalitäten bis nächste Woche abzuschließen.

Inzwischen wird erwartet, dass auch Rodri in den kommenden Tagen offiziell beitritt. Barcelona-Trainer Flick hofft, den Kader für die neue Saison so schnell wie möglich fertigzustellen und die Freigabe überflüssiger Spieler vor Ligastart abzuschließen.

Übersetzt von KI.

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