Laut Bild wartet Bayer Leverkusen immer noch auf Diabys Rückkehr. Beide Seiten hatten sich auf einen Vertrag bis 2031 geeinigt, doch der Transfer ist noch nicht abgeschlossen.

Diaby vertrat seinen aktuellen Verein, Al-Ittihad, am Dienstagabend in einem Qualifikationsspiel der AFC Champions League und lieferte eine Vorlage beim 4:1-Sieg über Al-Jazira. Al-Ittihad sicherte sich damit einen Platz in der AFC Champions League Elite. Diaby startete das Spiel und wurde in der 65. Minute ausgewechselt, und die Verantwortlichen von Bayer Leverkusen wussten vorher, dass er an diesem entscheidenden Spiel teilnehmen würde.

Aber wird dies wirklich Diabys Abschiedsspiel sein? Er hat eine Vereinbarung mit Bayer Leverkusen getroffen, einen Vertrag bis 2031 zu unterzeichnen, falls er zurückkehrt, mit einer Ablösesumme von fast 30 Millionen Euro. Diaby und Al-Ittihad haben sich jedoch noch nicht auf eine Entschädigung geeinigt. Sein Vertrag läuft erst 2029 aus, und sein derzeitiges jährliches Nettogehalt beträgt Berichten zufolge 10 Millionen Euro; wenn er zu Bayer Leverkusen wechselt, würde sein Einkommen erheblich sinken. Inter Mailand hat kürzlich ebenfalls starkes Interesse an ihm gezeigt.

Al-Ittihads Cheftrainer, der 38-jährige Deutsche Jens Wissing, will diesen Schlüsselspieler jedoch nicht gehen lassen. Wissing übernahm das Team Anfang Juli dieses Jahres. Am Mittwochmorgen, als er von Bild gefragt wurde, sprach er über Diaby und sagte: „Moussa ist zu gut! Jeder Trainer wäre froh, so einen Spieler in seiner Mannschaft zu haben.“

Übersetzt von KI.

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