Der argentinische Nationalspieler Tagliafico erklärte in einer Live-Übertragung, dass der Übergang zum Trainer nach dem Karriereende immer schwieriger wird.

Es wird allgemein angenommen, dass pensionierte Spieler normalerweise eine Anpassungsphase durchlaufen, in der sie akzeptieren, dass ihre Karriere auf dem Spielfeld beendet ist. Viele wechseln schließlich ins Traineramt, werden Cheftrainer und bleiben dem Fußball verbunden. Doch mit den sich ändernden Zeiten wird dieser Weg möglicherweise nicht einfacher. Viele glauben, dass Spieler heute weniger Respekt vor Trainern zeigen als früher, was es für Trainer schwieriger macht, Regeln aufzustellen und die Kabine zu führen. Daher zögern einige Spieler, diesen Schritt nach ihrer Karriere wirklich zu wagen, und Tagliafico sprach dies in einer Live-Übertragung an.

Obwohl der argentinische Nationalspieler noch in guter Form ist und wahrscheinlich noch einige Jahre Karriere vor sich hat, ist er 33 Jahre alt, und es ist normal, dass er anfängt, über Pläne nach dem Karriereende nachzudenken. Er bestätigte, dass er Trainerkurse belegt, gab aber auch zu, dass er noch weit davon entfernt ist, eine endgültige Entscheidung zu treffen. „Ich mache Trainerkurse, aber es wird immer schwieriger. Man fängt an zu analysieren, ob man Fußballtrainer sein möchte, und es ist wirklich schwierig“, sagte der Weltmeister.

Tagliafico erklärte dann die spezifischen Gründe, warum er den Job für schwierig hält. Seine Aussage spiegelt auch seine Ansichten über junge Spieler wider: „Es ist nicht nur schwierig, weil man eine Mannschaft führen und Taktiken verstehen muss. Die heutigen Fußballer sind schwerer zu führen; es ist anders als früher. Früher gab es mehr Disziplin, mehr Gehorsam und harte Arbeit. Jetzt habe ich das Gefühl, dass junge Spieler eher wie Stars sind und ihnen Disziplin fehlt. Für traditionelle Trainer ist es sehr schwierig, solche Spieler zu führen.“ Der Olympique Lyon Verteidiger drückte es auch deutlicher aus: „Der Fußball bewegt sich in diese Richtung. Das spüre ich in Frankreich. Junge Leute sind heutzutage ungehorsam, sie denken, sie wären Stars, und sie wollen nichts lernen. Man möchte ihnen helfen, aber heute ist es das Gegenteil. Jetzt gibt es in einer Gruppe 20 junge Leute und nur vier oder fünf ältere Spieler.“

Sicherlich ist jede Ära anders, doch der Respekt vor Trainern war schon immer ein unverzichtbarer Bestandteil jedes Projekts, das große Erfolge anstrebt. Daher werfen Tagliaficos Worte auch Bedenken hinsichtlich der Zukunft des Fußballs auf.

Übersetzt von KI.

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