Nach Angaben des italienischen Medienunternehmens Sportitalia drängt der AS Rom weiterhin auf den Transfer von Portos offensivem Mittelfeldspieler Rodrigo Mora. Die Verhandlungen zwischen den beiden Seiten waren zuvor schnell vorangeschritten, stocken aber derzeit wegen Themen wie der Transfermethode.

Mora, geboren 2007, will wechseln, weil er glaubt, nicht mehr in den Hauptplänen von Cheftrainer Farioli zu sein.
Moras Anwalt sagte: „Rodrygo Mora ist nicht in den Plänen des Trainers, was ein Problem für einen 18- oder 19-Jährigen ist, der sich noch in der Entwicklung befindet. Für ihn ist Fußball nicht nur ein Beruf, sondern auch eine Quelle des Lebens und des Glücks. Der Rodrygo, den ich in den letzten Tagen gesehen habe, ist ein sehr trauriger Mensch. Er möchte konkurrieren, aber er möchte auch spielen. Er hat klar erkannt, dass er zur dritten Wahl des Teams geworden ist.“
Der Spieler wird jedoch keine drastischen Maßnahmen ergreifen, um Porto zu zwingen, ihn freizugeben. Der Anwalt sagte: „Rodrygo würde niemals etwas gegen die Interessen Portos unternehmen. Er liebt diesen Verein sehr, und er spürt die Liebe des Vereins zu ihm. Ich habe auch seine Eltern getroffen, die sehr gute, sehr gebildete Menschen sind. Sie sagten mir, dass Rodrygo früher ein offenes, humorvolles und scherzhaftes Kind war, aber der Rodrygo, den ich jetzt sehe, ist nicht so. Das zeigt, dass er leidet.“
Übersetzt von KI.
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