Laut Bild erwägt Eintracht Frankfurt eine Verstärkung auf der Torhüterposition, wobei der SC Freiburg-Torwart Atubolu die erste Wahl ist, aber auch Lukas Hradecky und andere auf der Liste stehen.

Der 36-jährige Torhüter spielte von 2015 bis 2018 für Eintracht Frankfurt, wechselte dann zu Leverkusen und wurde zum Publikumsliebling. Im Sommer 2025 wechselte er nach Monaco. Es wird berichtet, dass der finnische Torhüter ein hohes Jahresgehalt und einen Vertrag bis 2027 hat, so dass es für Eintracht Frankfurt schwierig sein wird, die Zusammenarbeit wieder aufzunehmen.
Atubolu bleibt jedoch die bevorzugte Wahl von Eintracht Frankfurt, um das Torhüterproblem zu lösen. Eintracht Frankfurt hofft, einen neuen Nummer-eins-Torhüter zu verpflichten, eine Entwicklung, die nach einer demütigenden 0:7-Niederlage in einem Freundschaftsspiel gegen Brentford eintrat. Zuvor hatte Sportdirektor Krösche in der Vorbereitungsphase betont, dass das Team mit der Kombination aus Michael Zetterer und Kauã Santos weitermachen werde: „Aktuell gibt es keine Pläne, diese Konstellation zu ändern.“
Die Bild berichtet, dass die Verhandlungen zwischen Eintracht Frankfurt und dem SC Freiburg voraussichtlich nicht einfach werden. Die Preisvorstellung des SC Freiburg liegt zwischen 15 und 20 Millionen Euro. Zuvor wird mindestens ein Torhüter den Verein verlassen, und das Problem ist: Derselbe Bericht besagt, dass Zetterer Eintracht Frankfurt nicht verlassen möchte. Santos, der ursprünglich als Nachfolger von Kevin Trapp galt, ist daher der wahrscheinlichste Kandidat für einen Abgang.
Nach seiner Beförderung zum Stammtorhüter machte der junge brasilianische Torhüter ständig Fehler und sollte in der nächsten Saison eine weitere Chance erhalten, sich zu beweisen, doch seine Glaubwürdigkeit scheint erschöpft zu sein. Gegen Brentford zeigte Santos erneut eine schlechte Leistung, was die Vereinsführung und Trainer Adi Hütter dazu veranlasste, die Verpflichtung eines erfahrenen neuen Spielers zu beschließen. Der Bericht erwähnte nicht explizit, ob es einen Markt für den 23-jährigen Torhüter gibt, obwohl er auch als verletzungsanfällig gilt.
Die Ablösesumme für Atubolu ist ebenfalls ein Problem, da Eintracht Frankfurt auch andere Positionen verstärken muss. Es gibt sowohl in der Verteidigung als auch im Angriff Lücken. Im Angriff hofft der Verein weiterhin, Arnold Muinga im Rahmen eines neuen Leihgeschäfts zu verpflichten.
Atubolu selbst hat seinen Wechselwunsch deutlich geäußert. Er hatte das Vertragsverlängerungsangebot des SC Freiburg bereits vor einigen Monaten abgelehnt und gilt nicht mehr als die Zukunft des SC Freiburg. Der SC Freiburg hat bereits Mio Backhaus als neuen Torhüter für eine klubrekordverdächtige Summe verpflichtet. Die Premier League bleibt Atubolus Wunschziel, doch bisher ist sein Wechsel nach England nicht vorangekommen, unter anderem weil er die Aufsteiger Hull City und Coventry City abgelehnt hat.
Laut Sky Germany hat Bournemouth zumindest Interesse gezeigt, aber es haben keine substanziellen Verhandlungen zwischen den beiden Parteien stattgefunden. Auch Marseille, Napoli und Juventus wurden als Interessenten genannt, doch die englische, italienische und französische Liga beginnen alle am nächsten Wochenende, und der Zeitdruck nimmt zu.
Atubolu wird derzeit von der Agentur Epic Sports vertreten, die von dem bekannten Agenten Ali Barat geleitet wird. Laut Kicker ist der deutsche Torhüter „schon lange unzufrieden mit der Arbeit seines Beraters“, da er der Meinung ist, dass der Berater ihm zuvor falsche Erwartungen geweckt hatte.
Übersetzt von KI.
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