Laut Goal.com kritisierte der spanische Journalist Roberto Gomez Barcelonas Vorgehen bei den Álvarez-Transferverhandlungen und hinterfragte Real Madrids Entscheidung, Rodri gehen zu lassen.

In der Sendung „La Tribu" von Radio Marca zeigte sich Gomez beeindruckt von Rodris Leistung als neuer Spieler des FC Barcelona. Er sagte, der spanische Mittelfeldspieler habe enthüllt, dass er Kontakt zu Offiziellen von Real Madrid hatte, bevor er sich für den FC Barcelona entschied.
Gomez erklärte dann: „Ich glaube, Real Madrid hat einen schwerwiegenden Fehler gemacht, Rodri gehen zu lassen, denn er hätte dem Mittelfeld eine enorme Verbesserung bringen können."
Gomez lobte auch Rodris Fähigkeiten. Er sagte: „Er ist Weltmeister, ein exzellenter Spieler und wohl einer der besten Spieler. Wir haben sein Niveau immer geschätzt und wünschen ihm viel Glück in seiner neuen Phase."
Bezüglich Álvarez' Situation erklärte Gomez, dass der argentinische Stürmer das Recht habe, über seine eigene Zukunft zu entscheiden, kritisierte aber vehement Barcelonas Verhandlungsmethoden mit Atlético Madrid.
Gomez verschärfte seinen Ton weiter. Er sagte: „Der FC Barcelona operierte hinter dem Rücken von Atlético Madrid und auf zutiefst verabscheuungswürdige Weise... Das ist in der Fußballwelt inakzeptabel."
Der Journalist kritisierte den FC Barcelona direkt und bezeichnete deren Handlungen als „arrogant", „hochmütig" und „herablassend".
Im Gegensatz dazu lobte er Real Madrids Präsident Florentino Pérez für seinen Umgang mit demselben Vorfall und erklärte: „In der ganzen Angelegenheit war Florentino Pérez der Einzige, der die Dinge richtig gemacht hat." Ihm zufolge „sprach der Präsident von Real Madrid zuerst mit Álvarez und kontaktierte dann den Präsidenten von Atlético Madrid, Enrique Cerezo."
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