Nach Angaben der L'Équipe stand Metalis Transfer zum FC Sunderland kurz vor dem Abschluss, doch das Geschäft geriet plötzlich ins Stocken, nachdem er am Dienstag eine medizinische Untersuchung durchlaufen hatte. Sunderland erklärte, dass sie bei der medizinischen Untersuchung eine Anomalie im Rücken des 20-jährigen Linksverteidigers festgestellt hätten und glaubten, dass dieses Problem ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen könnte, was zum größten Streitpunkt zwischen dem englischen Verein und dem FC Toulouse wurde.

Zuvor hatten der FC Toulouse und Sunderland eine Einigung über den Transfer erzielt, mit einer festen Ablösesumme von 28 Millionen Euro zuzüglich eines variablen Bonus von 2 bis 5 Millionen Euro. Beide Vereine hatten die Bedingungen des Deals bestätigt, und Metali reiste daher am Dienstag für eine routinemäßige medizinische Untersuchung nach England, bevor er unterschrieb.
Die medizinischen Ergebnisse änderten jedoch alles.
Laut L'Équipe stellte das medizinische Team von Sunderland bei der Untersuchung eine abnormale Bedingung in Metalis Rücken fest und glaubte, dass dies ein potenzielles Risiko darstellen könnte. Die englische Seite bot zwei Optionen an: Wenn der Spieler weiterhin spielte, könnte er dem Risiko einer weiteren Verschlechterung der Verletzung ausgesetzt sein; wenn er behandelt wurde, würde er voraussichtlich etwa 6 Wochen ausfallen.
Doch das medizinische Team des FC Toulouse hatte eine völlig andere Auffassung. Nach Ansicht des Mannschaftsarztes war Metalis körperlicher Zustand zuvor entdeckt worden, es handelte sich jedoch um eine geringfügige und gutartige Anomalie, die die normale Teilnahme des Spielers an Spielen nicht beeinträchtigen würde. Diese Meinungsverschiedenheit in der medizinischen Beurteilung wurde zum Hauptgrund für die Sackgasse in den Verhandlungen zwischen den beiden Seiten.
Angesichts der unterschiedlichen Schlussfolgerungen der beiden medizinischen Teams leitete Sunderland daraufhin eine weitere Untersuchung ein. Der englische Verein kommunizierte zunächst mit dem medizinischen Team des FC Toulouse, und der Mannschaftsarzt des FC Toulouse bestätigte Sunderland, dass Metali keine besonderen Gesundheitsprobleme habe und sein aktueller Zustand nicht besorgniserregend sei.
Anschließend konsultierte Sunderland einen Rückenspezialisten in Paris und legte diesem Metalis relevante Untersuchungsdaten und Röntgenbilder vor. Laut L'Équipe unterstützte die Einschätzung des Spezialisten die Ansicht des FC Toulouse, dass der körperliche Zustand des Spielers keine besondere Aufmerksamkeit erfordere.
Während Sunderland auf weitere medizinische Gutachten wartete, beschloss der Verein jedoch, sein früheres Angebot vorübergehend auszusetzen und hoffte, mehr Zeit für die Bewertung zu gewinnen.
Gleichzeitig versuchte Sunderland auch, die Transaktionsmethode zu ändern. Laut L'Équipe kontaktierte Sunderland den Präsidenten des FC Toulouse, Olivier Cloarec, und schlug ein Leihgeschäft mit einer optionalen Kaufoption vor.
Doch dieser Vorschlag wurde vom FC Toulouse abgelehnt. Der Ligue-1-Klub wollte Metali direkt verkaufen und die im ursprünglichen Vertrag vereinbarten Transfereinnahmen sofort erhalten, anstatt einem Leihgeschäft zuzustimmen.
Der FC Toulouse vermutete auch, dass das Umfeld des Spielers zusätzliche finanzielle Forderungen gestellt haben könnte, wodurch das Geschäft komplizierter wurde, doch Sunderland hat dies entschieden dementiert.
Nachdem das Geschäft Rückschläge erlitten hatte, kehrte Metali am Dienstagabend zum FC Toulouse zurück. Er hatte ursprünglich geplant, am Mittwoch individuell zu trainieren, doch nach Rücksprache mit Klubpräsident Olivier Cloarec beschloss der Klub, seine Trainingsintensität vorübergehend zu reduzieren, und er wird voraussichtlich am Donnerstag das Training wieder aufnehmen.
Zuvor hatte Metali, um Risiken zu vermeiden, die Aufwärmspiele des FC Toulouse gegen Al Ain und Elche verpasst, aber er hatte immer noch mit dem Team am Trainingslager in Spanien teilgenommen.
Sollte dieser Deal letztendlich scheitern, wäre dies ein schwerer finanzieller Schlag für den FC Toulouse. Der Klub verließ sich ursprünglich auf diese Einnahmen, um seinen jährlichen finanziellen Ausgleich zu erreichen. Sie hatten zuvor Charly Creswell im Rahmen eines Leihgeschäfts von 2,5 Millionen Euro plus einer obligatorischen Kaufklausel von 22,5 Millionen Euro an Rennes geschickt. Nun besteht immer noch große Unsicherheit, ob Metalis Transfer erfolgreich abgeschlossen werden kann.
Übersetzt von KI.
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