Fabio Capello analysierte die Serie-A-Giganten und erklärte, dass Juventus Turin gegen Frosinone nie die Oberhand gewann. Milan wendete das Blatt, nachdem Modrić und Rabiot eingewechselt wurden, während Turin in der Schlussphase vier Chancen herausspielte. Inter spielte eine sehr schwache erste Halbzeit.

Capello ist der Meinung, dass das Juventus Turin von gestern gegen Frosinone dem des Vorjahres sehr ähnelt: keine neuen Ideen, keine Veränderungen. Die Ballzirkulation ist immer noch zu langsam. Der positive Aspekt des Serie-A-Auftatts von Juventus Turin zur neuen Saison war zweifellos Conceição, der Dynamik ins gesamte Team brachte.
Frosinone schien zunächst ein geeigneter Aufwärmgegner zu sein. Obwohl Juventus Turin Chancen kreierte, kontrollierte die Mannschaft das Spiel nie wirklich und erzielte auch keine frühen Tore, um das Ergebnis frühzeitig zu sichern.
Capello sagte, dass Juventus Turin zwar gefährlich war, aber nicht mit der anhaltenden Dominanz spielte, die man von der Mannschaft erwartet. Es liegt noch viel Arbeit vor ihnen. Schließlich ist es erst die erste Runde der Serie A, und auch die körperliche Verfassung spielt eine Rolle.
Er erwähnte auch, dass die Neuzugänge keine starke Präsenz zeigten. Kolo Muani kann nicht als echter Neuzugang angesehen werden, da er bereits für Juventus Turin spielte. Man kann nur sagen, dass er nicht viel Zeit hatte, sich mit Spallettis Anforderungen vertraut zu machen, und dieser Trainer war während seiner ersten Amtszeit in Turin nicht bei der Mannschaft.
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