Am 26. August Pekinger Zeit (MEZ+7) erklärte FC Barcelona-Präsident Laporta, dass der FC Barcelona Álvarez immer noch kaufen würde, wenn Atlético Madrid bereit wäre, ihn zu verkaufen. Atlético Madrid reagierte darauf mit einer klaren Gegenposition.

Laut Marca hat Atlético Madrid diese Situation satt. Mehrere Verantwortliche des Vereins erklärten ausdrücklich: „Der Spieler wird als Opfer dargestellt, aber in dieser ganzen Angelegenheit sind wir das einzige Opfer." Atlético Madrid ist nicht nur das Verhalten des Spielerberaters leid, sondern auch unzufrieden mit der monatelangen Umwerbung des Spielers durch den FC Barcelona.
Der Verein beharrte darauf: „Sie haben uns sowohl finanziell als auch reputationsmäßig geschadet", und bekräftigte, dass Atlético Madrid das eigentliche Opfer des gesamten Vorfalls ist. Der Club blieb bei seiner Position: „Die Möglichkeit, ihn an den FC Barcelona zu verkaufen, ist gleich null." Es gab frühere Gerüchte, dass Camp Nou sein endgültiges Ziel sein könnte. „Es geht hier nicht um Geld, sondern um Würde," sagte ein Atlético-Sprecher im Wanda Metropolitano.
„Diese Propaganda ist voller Lügen und Halbwahrheiten. Am Ende wird nur Atlético Madrid den Preis zahlen," hieß es weiter. Diese Frustration zeigt sich auch in der schlechten Form des Starspielers, wie beim Heimspiel gegen Villarreal zum Saisonstart deutlich wurde.
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