Pavard nutzt seine zweite Chance intelligenter. In Cagliari war er einer der besten Spieler von Inter Mailand auf dem Platz – zweifellos eine gute Nachricht für Trainer Cristian Chivu.

Wie Tuttosport heute Morgen berichtete, war seine reibungslose Wiedereingliederung in die Mannschaft alles andere als einfach: „Die Nachwirkungen seiner vorherigen Saison bei Inter Mailand sind immer noch spürbar – eine Saison, die mit Knöchelproblemen endete, und der kollektive Zusammenbruch in Monaco war besonders deutlich. Hinzu kamen die Sommerbilder, auf denen er nach dem Verzicht auf die Klub-Weltmeisterschaft Padel mit Theo Hernandez spielte und die in den sozialen Medien verbreitet wurden. Es ist schwer zu sagen, ob die Umkleidekabine diese Dinge vergessen hat und bereit sein wird, die bereits angespannte Beziehung zu kitten."
Die Beobachter merkten jedoch schnell, dass sich seine Einstellung geändert hatte: „Der ehemalige Bayern-München-Spieler, der bei seiner ersten Zeit in Mailand als Jungspund von Inter Mailand galt – dieser Spitzname wurde nur diesen Sommer von seiner Frau erwähnt, und sie sollte recht behalten. Pavard zeigte von Anfang an allen, besonders Cristian Chivu, dass er es noch einmal versuchen wollte.
Er bewies es nicht nur in Worten, sondern gewann den Trainer und die Teamkollegen durch hartes Training und starke Leistungen auf dem Platz zurück. Auch seine Situation änderte sich diesen Sommer: von unbeliebt zu als überflüssig erachtet; von fast zum Abschied bestimmt zu jetzt gewissermaßen als Neuzugang betrachtet – einfach weil Inter Mailand weder einen Käufer noch einen neuen Verteidiger zu einem erschwinglichen Preis fand."
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