Für den 29-jährigen spanischen Flügelspieler Paulino de la Fuente wird der Verletzungsalbtraum zur Realität. Seit seiner schweren Knieverletzung im November des vergangenen Jahres ist er fast zehn Monate lang ausgefallen. Im Sommer, als sich die Verletzung immer wieder verschlimmerte, reiste er nach Vitoria, um sich von dem renommierten Arzt Mikel Sanchez behandeln zu lassen. Sein Ziel ist klar: eine vollständige Genesung und die Rückkehr zum Fußball im Januar 2027, um eine neue Mannschaft zu finden.

Verhängnisvolle Verletzungsgeschichte: Kleinere Verletzungen führen zu schwerer Knieverletzung
Paulino wechselte im Sommer zu Real Zaragoza und erhoffte sich einen Neuanfang, traf aber stattdessen auf die dunkelste Phase seiner Karriere. Verletzungen plagten ihn von Anfang an: Zu Saisonbeginn verpasste er das Spiel gegen Andorra wegen einer Oberschenkelmuskelzerrung und erlitt dann vor dem Spiel gegen Córdoba einen Muskelfaserriss, durch den er vier aufeinanderfolgende Ligaspiele verpasste.
Gerade als er sein Comeback feierte und regelmäßig spielte, traf ihn ein folgenschwerer Schlag. Am 15. November erlitt Paulino bei der Vorbereitung auf das Derby gegen Huesca eine Zerrung des Seitenbands des linken Knies, begleitet von persistierendem Knochenödem und fokalen Knorpelschäden am Femur. Die erheblichen Knorpelschäden machten die Verletzung deutlich komplexer als zunächst angenommen.
Zwei Operationen und wiederholte Rückschläge: Der Genesungsprozess steht wieder bei Null
Geplagt von anhaltendem Knochenödem, unterzog sich Paulino im Dezember seiner ersten Operation. In der Hoffnung auf stetige Genesung, folgte im Januar dieses Jahres eine zweite minimalinvasive Knieoperation, die alle bisherigen Fortschritte zunichtemachte und seinen Genesungsprozess faktisch von vorne beginnen ließ. Die kontinuierlichen Verletzungen und lange Ausfallzeiten zwangen ihn, sich von den restlichen Spielen der Saison zu verabschieden.
In der verletzungsgeplagten Saison bestritt Paulino nur 8 Spiele für Zaragoza, stand 4-mal in der Startelf und absolvierte insgesamt 381 Spielminuten. Nach einem kurzen Auftritt folgte eine lange Verletzungspause.
Edle Geste: Spieler verzichtet freiwillig auf Registrierungsplatz, um Teamverstärkungen zu ermöglichen
Die ärztliche Prognose war eindeutig: Paulino benötigte vier Monate Pause und konnte frühestens Ende April oder Anfang Mai mit dem Rasentraining beginnen – praktisch eine Saisonstreichung. Als er diese Nachricht erhielt, bot er seinen Registrierungsplatz freiwillig dem Sportdirektor des Vereins an.
Dank Paulinos selbstlosem Verzicht konnte Zaragoza alle Neuverpflichtungen am letzten Tag des Januar-Transferfensters registrieren. Diese Professionalität führte zu öffentlichem Dank der Vereinsführung und war ein herzerwärmender Moment in turbulenter Zeit. Der Verein kündigte daraufhin seinen Vertrag, und Paulino wurde vereinslos.
Spezialisierte Behandlung im Sommer zeigt Erfolg: Paulino weigert sich aufzugeben
Nach Saisonende besserten sich Paulinos Kniebeschwerden nicht, und Rasentraining blieb schwierig. Um seine Karriere zu retten, reiste der 29-Jährige nach Vitoria, um sich von dem renommierten Spezialisten Mikel Sanchez behandeln zu lassen. Durch Plasma-Therapie und mikrochirurgische Eingriffe wurde das chronische Problem gründlich gelöst.
Nach der speziellen Behandlung im Sommer sind Paulinos Knieschmerzen vollständig verschwunden, und seine Genesung macht Fortschritte. Er hat sein Training nach Santander verlegt und arbeitet mit einem persönlichen Trainer an einem progressiven Rehabilitationsprogramm, um vollständig genesen zu können.
Comeback-Plan: Rückkehr zum Fußball im Januar 2027, Wechsel ins Ausland nicht ausgeschlossen
Als vereinsloser Spieler kann Paulino jederzeit bei einem Team unterschreiben, sofern sein Genesungsfortschritt dies zulässt. Das medizinische Team geht davon aus, dass er noch mehrere Monate benötigt, wobei das optimale Comeback-Fenster das Wintertransferfenster im Januar 2027 ist.
Der Spieler selbst erklärte, dass seine Priorität eine vollständige körperliche Genesung und die Beseitigung der Gelenkprobleme sei. Gleichzeitig sei er offen für alle zukünftigen Möglichkeiten und schließe nicht aus, nach seiner Genesung in einer ausländischen Liga zu spielen, um seine Profifußballkarriere vollständig fortzusetzen.
Spielerstatement: Verzögerte Operation war ein großer Fehler – das härteste Jahr seiner Karriere
Im Juni blickte Paulino, noch immer in der Genesung, in einem Interview auf seine Verletzungsodyssee zurück: „Der größte Fehler war die Verzögerung der Operation. Wenn man die Behandlung eines Knorpelschadens aufschiebt, verlängert sich die Genesung um ein Vielfaches. Wir haben zwei Monate verschwendet und hatten die Operation erst im Januar, woraufhin die ganze Saison verloren war."
„Dies war das härteste Jahr meiner Karriere – nur zuschauen zu müssen, wie das Team kämpft, ohne selbst spielen und helfen zu können. Dieses Gefühl der Hilflosigkeit ist quälend." Nach fast einem Jahr Verletzungsqualen hat dieser erfahrene Spieler nicht aufgegeben und kämpft weiter um eine zweite Chance in seiner Karriere.
Übersetzt von KI.
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