Yuri Regeer erklärte nach seinem Wechsel zu Werder Bremen, dass er bei Ajax nicht glücklich gewesen sei. Der defensive Mittelfeldspieler sprach diese Woche nach seinem Debüt über die Gründe für seinen Abgang.

„Ich war bei Ajax nicht glücklich", sagte Regeer direkt auf einer Pressekonferenz von Werder Bremen. „In den letzten anderthalb Jahren wurde immer wieder geschrieben, dass Ajax eine neue Nummer 6 suche und dass der Verein mit mir nicht zufrieden sei. Daher war es für mich keine schwierige Entscheidung, zu Werder Bremen zu wechseln."

Werder Bremen hatte den 23-jährigen Regeer schon seit einiger Zeit beobachtet, unternahm aber erst Ende August, nach der Verletzung von Jens Stage, konkrete Schritte.

Regeer erinnerte sich an die Verhandlungen mit dem deutschen Verein: „In den ersten Wochen hatte ich nichts von ihnen gehört, aber am Sonntagmorgen erhielt ich einen Anruf, dass Bremen mich verpflichten wolle. Danach ging alles sehr schnell. Mir gefiel sehr, was die Vereinsführung von mir hielt."

Der ehemalige Ajax-Spieler freut sich auf ein neues Kapitel in Bremen. Er erklärte: „Die Bundesliga ist eine der besten Ligen der Welt. Und wenn man sich die Geschichte von Werder Bremen ansieht, war es für mich keine schwierige Entscheidung." Regeer freut sich sehr, sich dem Meister von 2004 anzuschließen.

Davy Klaassen, der zwischen 2018 und 2020 für Werder Bremen spielte, hat Regeer alles Gute in Norddeutschland gewünscht. Regeer verriet: „Er sagte, Werder Bremen sei ein großartiger Verein. Wenn ich etwas brauche, kann ich ihn kontaktieren."

Regeer wählte bei Werder Bremen die Trikotnummer 44. Er erklärte: „Es waren mehrere Nummern verfügbar, aber zunächst passte keine besonders gut zu mir. Dann überlegte ich, welche Nummer ich wollte, und entschied mich schließlich für die Nummer, die ich bei meinem Profidebüt trug."

Übersetzt von KI.

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