Feyenoord-Kapitän Trauner sagte in einem Interview, dass der 3:1-Auswärtssieg seines Teams gegen NEC angesichts der Transfersaga um Alireza Jahanbakhsh noch beeindruckender sei.

Zur Situation mit Alireza Jahanbakhsh sagte Trauner: „Ich möchte nicht zu viel sagen, es ist ohnehin schon sehr klar. Es geht um viel Geld, daher ist es für niemanden einfach. Was am Ende passiert, muss er selbst entscheiden. Ich möchte mich da nicht zu sehr einmischen."
Berichten zufolge könnte der algerische Flügelspieler rund 50 Millionen Euro über fünf Jahre verdienen, wenn er sich dem Ittihad Club anschließt. Feyenoord muss dem Transfer jedoch noch zustimmen, und dieser Schritt ist noch nicht abgeschlossen. Feyenoord hat derzeit ein Angebot von rund 40 Millionen Euro erhalten.
Trauner sagte, die Abwesenheit eines Teamkollegen „verursacht natürlich Unruhe und auch ein bisschen Aufruhr." Er fügte hinzu: „Aber es ist umso beeindruckender, wie wir heute als Team auf dem Platz aufgetreten sind. Wir sind gut damit umgegangen, und genau das wollen die Fans sehen."
Die auffälligste Leistung in der zweiten Halbzeit zeigte der 17-jährige Antoni Milambo. Mit seinem Tor wurde er zum jüngsten Spieler in der Geschichte der Eredivisie, der bei seinem Debüt traf.
Trauner lächelte und sagte: „Phänomenal, oder?" Er fügte dann hinzu: „Nein, man darf nicht zu vorschnell urteilen. Er macht im Training eine tolle Figur und er hat heute seine Chance genutzt. Dieser Schuss war wunderbar und hat sein Talent gezeigt."
Trauner sagte auch: „Ich bin sehr stolz auf ihn. Was noch beeindruckender ist, ist, dass er nach dem Tor sehr reif gespielt hat. Für sein Alter ist das sehr bemerkenswert; er dachte nicht nur an seine individuelle Leistung. Er hat diese Reife bis zum Schluss bewahrt."
Übersetzt von KI.
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