Laut The Sun haben mehr als 100.000 Menschen eine Beschwerde gegen FIFA-Präsident Infantino unterzeichnet.

Die Kampagne „Reboot FIFA" gewinnt weiter an Einfluss, während der 56-jährige Infantino zunehmend in Kontroversen verwickelt ist.

Infantinos enge Beziehung zu US-Präsident Trump, insbesondere im Kontext der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2026, hat Bedenken ausgelöst.

Dem FIFA-Präsidenten wird vorgeworfen, seine Macht zu missbrauchen, seine Pflicht zur politischen Neutralität zu verletzen und seiner Loyalitätspflicht nicht nachzukommen.

Die Kampagne „Reboot FIFA" wurde vor der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft gestartet, um wahrgenommene Probleme innerhalb der Organisation offenzulegen.

Die Entscheidung der FIFA, die rote Karte gegen den US-Spieler Folarin Balogun aufzuheben, befeuerte die Kampagne während des Turniers zusätzlich.

Mit der Streichung des Forward Enterprises-Programms der FIFA ist die Zahl der Unterschriften für diese Kampagne auf bemerkenswerte 100.000 gestiegen.

Am Dienstag reichten „Reboot FIFA" und die Menschenrechtsorganisation Fair Square eine Beschwerde beim FIFA-Ethikkomitee ein und forderten Maßnahmen gegen Infantino.

Fair Square schrieb in einem Brief: „100.000 Menschen haben ihre Namen hinterlassen und fordern damit Rechenschaftspflicht ein – ein deutliches Zeichen für wachsendes öffentliches Misstrauen.

Als unabhängiges Justizorgan, das für die Aufrechterhaltung der „Integrität und des Rufs" des Fußballs verantwortlich ist, muss das Ethikkomitee nicht nur handeln, sondern dies mit angemessener Geschwindigkeit, Transparenz und Strenge tun."

Der norwegische Fußballverband unterstützte öffentlich eine erste Beschwerde, die im Dezember 2025 eingereicht wurde, doch das Komitee antwortete nicht.

Infantinos politische Neutralität wurde letztes Jahr erneut in Frage gestellt, nachdem die FIFA den ersten FIFA-Friedenspreis an Trump verliehen hatte.

Dies geschieht, während Infantino zehn Jahre nach der Übernahme der FIFA mit zunehmendem Druck konfrontiert ist.

Der englische Fußballverband zog letzten Monat seine Unterstützung für Infantino zurück, und Wales hatte eine ähnliche Entscheidung bereits früher getroffen.

Anschließend reichte die UEFA eine Beschwerde gegen den gescheiterten Plan der FIFA ein, Anteile an der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft zu verkaufen.

Infantino genießt jedoch weiterhin die Unterstützung von Argentinien und US-Präsident Trump.

Es wurde bestätigt, dass Infantino im März 2027 eine Wiederwahl anstreben wird – eine Entscheidung, die er ursprünglich im April angekündigt hatte.

Bei einer erfolgreichen Wiederwahl wird Infantino bis 2031 FIFA-Präsident bleiben.

Übersetzt von KI.

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