Pekinger Zeit (MEZ+7), 9. September – Nach Inters 1:2-Niederlage gegen Real Madrid in der ersten Runde der Champions-League-Gruppenphase äußerte sich der legendäre Nerazzurri Bergomi zum Spiel.

„In europäischen Wettbewerben muss man sich entscheiden: Entweder spielt man wie Inter mit einer 3-5-2-Formation – was extreme Risiken mit sich bringt – oder man nutzt dieses System gar nicht erst. Inters Fußball ist ästhetisch ansprechend und mutig, aber auch sehr riskant. Inter muss den Ballbesitz bewahren, denn wenn sie ihn verlieren, können sie keine Gegenpressing-Angriffe aufbauen. Dieser ballbesitzorientierte Stil ist selbst anfällig für Fehler", sagte Bergomi.

„Wenn man Real Madrid Raum gibt, bestrafen sie einen dafür. Genau das hat das Spielergebnis entschieden. Daneben spielten Faktoren wie die Hitze, individuelle Fehler und die Mentalität eine Rolle. Inter hat Stärken und Schwächen, doch auf europäischer Ebene werden diese Schwächen noch deutlicher."

„Real Madrid zahlte zwar einen Preis für fehlende Spieler und Wechsel, aber in der ersten Halbzeit nutzte Inter Dioufs Fähigkeit, das Spiel zu öffnen, sehr gut. Seine Leistung verdient besonderes Lob – wenn er sich weiter so entwickelt, hat Inter endlich einen Spieler mit echter Eins-gegen-Eins-Durchschlagskraft. Er spielte außergewöhnlich gut. Carlos Augusto lieferte auch zwei schöne Flanken. Inter versuchte, an seinem Spielstil festzuhalten, hätte aber beim Ballbesitz und beim Abschluss besser sein können. In europäischen Wettbewerben tut sich Inter gegen konterstarke Teams jedoch oft schwer."

Übersetzt von KI.

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