Laut La Gazzetta dello Sport gaben die Premier-League-Klubs in diesem Sommer 4,13 Milliarden Euro aus, was 55 % der Gesamtausgaben der fünf größten Ligen Europas ausmacht.

Der Bericht stellt fest, dass die hohen Ausgaben der englischen Klubs auf dem Transfermarkt längst zur Norm geworden sind – dieses Sommer-Transferfenster hat dies erneut bestätigt. Die fünf größten europäischen Ligen gaben zusammen 7,4 Milliarden Euro aus, wovon 55 % auf die Premier League entfielen. Die 20 Premier-League-Teams gaben 4,13 Milliarden Euro für Spielertransfergebühren aus, während die Serie A, die Bundesliga, La Liga und die Ligue 1 jeweils 1,16 Milliarden Euro, 782 Millionen Euro, 756 Millionen Euro und 609 Millionen Euro ausgaben.
Die Lücke bei den Nettoausgaben nach Abzug der Spielerverkäufe ist noch ausgeprägter: Englische Klubs hatten Nettoausgaben von 1,54 Milliarden Euro, italienische Klubs gaben netto 419 Millionen Euro mehr aus, spanische Klubs gaben netto 252 Millionen Euro mehr aus, deutsche Klubs erzielten ein Nettoeinkommen von 44 Millionen Euro und französische Klubs erzielten ein Nettoeinkommen von 736 Millionen Euro.
Übersetzt von KI.
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