Laut Bild hat sich RB Leipzigs Nationalspieler Ouédraogo gegen Hamburg die rechte Schulter ausgekugelt, die der Mannschaftsarzt noch auf dem Feld wieder eingerenkt hat.

In der 28. Minute verwickelte sich Ouédraogo in einem Zweikampf mit dem Hamburger Spieler Glunbeck und schrie dann plötzlich vor Schmerz auf. Der Mannschaftsarzt eilte zur Stelle und renkte seine rechte Schulter sofort wieder ein. Ouédraogo schrie während des Einrenkens vor Schmerz.
Nachdem seine Schulter wieder eingerenkt war, wurde Ouédraogo trotzdem ausgewechselt, Nkunku kam als Ersatz. Ouédraogo hatte zuvor im November 2024 gegen die Slowakei für Deutschland gespielt.
Dieses Spiel war für Ouédraogo besonders bedauerlich, da es sein erster Start für RB Leipzig war. Anfang August erlitt er im Training eine Kapselverletzung an der rechten Schulter und wurde damals nicht operiert, verpasste aber daraufhin den Saisonstart. Am Donnerstag war er gerade im Champions-League-Spiel gegen Como zurückgekehrt und hatte 30 Minuten gespielt.
Nun hat sich Ouédraogo erneut verletzt. Seit seinem Wechsel von Schalke zu RB Leipzig im Sommer 2024 hat er aufgrund von Knie-, Oberschenkel- und Schulterverletzungen mehrere Spiele verpasst.
Es ist derzeit unklar, wie lange der deutsche Star ausfallen wird. Aufgrund der Abwesenheit von Lennart Kahn wurde Ouédraogo sogar in den deutschen WM-Kader berufen, doch er könnte dennoch mehrere Wochen ausfallen.
Übersetzt von KI.
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