Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung vom Abend des 12. Mai (CEST) griffen mehrere 1860-Fans einen Bayern-München-Mitarbeiter an, um ein Banner einer Bayern-München-Fangruppe zu erbeuten.

Berichten zufolge wurden am vergangenen Wochenende nach dem Spiel der Bayern-München-Basketballmannschaft gegen Oldenburg ein Bayern-München-Mitarbeiter (Fanbeauftragter) und seine Frau von einer Gruppe von Hooligans des FC Bayern München 1860 angegriffen. Laut Polizeiberichten waren die Angreifer fünf Männer in ihren 20ern, die alle blaue Halsgamaschen trugen. Ziel des Angriffs war es, ein in Fankreisen bekanntes Banner mit der Aufschrift „Rotes München" zu erbeuten. Der Mitarbeiter wurde mehrfach getreten, und eine Person, die zu Hilfe kam, wurde in den Verkehr geschubst.
Der Angriff wird als Vergeltung für einen Vorfall vor einigen Wochen angesehen, bei dem Bayern-München-Fans versuchten, ein Banner der Ultras-Fangruppe der 1860er, den „Blauen Wikingern", zu stehlen. Bei diesem Vorfall wurde ein 1860-München-Fan geschlagen, befand sich aber nicht im Besitz des Banners.
In Ultras-Kreisen gelten Banner als heilig, und der Diebstahl eines solchen Banners ist ein großer Sieg. Es gibt nun Bedenken, dass sich die Situation weiter zuspitzen könnte, wenn 1860-Fans das gestohlene Banner „Rotes München" in den kommenden Wochen im Stadion zeigen.
Übersetzt von KI.
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