Am 8. Juni gab die FIFA offiziell bekannt, dass sie sich mit Lassana Diarra geeinigt hat. Zuvor hatte Lassana Diarra im Zuge eines Transferstreits 65 Millionen Euro Schadensersatz von der FIFA gefordert. Verwandter Link: [Lassana Diarra fordert 65 Millionen Euro von der FIFA für Verluste durch illegale Transferbestimmungen]

Die FIFA erklärte in einer Stellungnahme: „Gemäß einer umfassenden Vereinbarung zwischen den Parteien haben Lassana Diarra und die FIFA eine Einigung in allen rechtlichen Verfahren zwischen ihnen erzielt. Die FIFA hat weder eine Haftung anerkannt noch Schadensersatz gezahlt."
Der Fall geht auf 2014 zurück, als Lassana Diarra Lokomotive Moskau ein Jahr nach Unterzeichnung eines vierjährigen Vertrags verließ. Die FIFA verhängte damals eine Geldstrafe von 10,5 Millionen Euro gegen ihn. Doch 2024 entschied der Europäische Gerichtshof nach einem langen Rechtsstreit zugunsten von Diarra.
Diarra stellte die Transferregeln in Frage, und die Richter wiesen darauf hin: „Die geltenden Regeln könnten professionelle Fußballspieler daran hindern, frei zu neuen Vereinen zu wechseln, um ihre Karriere voranzutreiben."
Dieser Fall erregte großes Aufsehen in der Fußballwelt und bildet nun die Grundlage für die Sammelklage „Player Justice", die 2.000 bis 3.000 Fußballspieler vertritt. Diese haben Klage gegen die FIFA eingereicht, um die Spieler für Schäden zu entschädigen, die sie seit Inkrafttreten der FIFA-Transferbestimmungen im Jahr 2002 erlitten haben.
Übersetzt von KI.
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