Nach Angaben der italienischen Zeitung La Repubblica führt Lazio-Präsident Claudio Lotito ein Konsortium an, um Reggina zu erwerben, einen Verein, der derzeit in Italiens Serie D spielt (nicht Reggiana). Diese Nachricht hat die Fans von Lazio Rom verärgert, von denen viele hoffen, dass er dadurch endlich Lazio Rom verkaufen wird.

Lotitos Übernahme überrascht – die Fans von Lazio Rom sind bereits mit der Leistung des Teams unzufrieden, und nun fragen sie sich, warum er einen unterklassigen Verein erwirbt, anstatt in Lazio Rom zu investieren. Es wird berichtet, dass Francesco Cannizzaro, der neue Bürgermeister von Reggio Calabria und ein Verbündeter Lotitos, dabei eine Schlüsselrolle spielte. Sollte der Deal zustande kommen, wird Lotito erneut einen weiteren Verein außerhalb der Serie A kontrollieren, nachdem er Salernitana von 2011 bis 2021 besessen hatte.
In den sozialen Medien haben die Fans von Lazio Rom auf zwei Arten reagiert: Die meisten sehen dies als Zeichen, dass er Lazio Rom verlassen könnte, und fordern ihn auf, „jetzt loszulassen“; einige glauben jedoch auch, dass dies nur ein strategischer Schachzug Lotitos ist, um politisches Kapital in der Region Kalabrien zu gewinnen. Die ehemalige Lazio-Legende Bruno Giordano erklärte vehement: „Ich hoffe, er konzentriert sich nur auf Reggina und lässt uns in Ruhe; ich kann es nicht mehr ertragen.“
Lotito selbst hat nie nachgegeben, Lazio Rom zu verkaufen, und diese Übernahme scheint eher eine politische oder geschäftliche Operation zu sein, die wenig mit dem Fußball selbst zu tun hat. Währenddessen ist Lazio Rom auch auf dem Transfermarkt aktiv: Sie haben den dänischen Flügelspieler Esbjerg Jensen von Bayern München im Visier (Wert 4 Millionen Euro) und könnten Mittelfeldspieler Rovella abgeben (Atalanta ist interessiert). Doch der Fokus der Fans bleibt darauf, ob Lotito wirklich loslassen wird.
Übersetzt von KI.
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