Pekinger Zeit (MEZ+7) 31. Juli, die AFC veröffentlichte offiziell eine Ankündigung als Reaktion auf Infantinos Versuch, den Verkauf von FIFA World Cup-Anteilen vorzuschlagen.

Offizielle AFC-Ankündigung:

Die AFC steht in Solidarität mit UEFA und Concacaf und äußert ernste Bedenken hinsichtlich des von der FIFA vorgeschlagenen Entscheidungsprozesses zur Einführung privater Kapitalinvestitionen in ihre Top-Events und den FFE-Plan.

Die Situation hat sich nun zu einer globalen öffentlichen Diskussion über den Boykott des FIFA World Cup zugespitzt. Alle Fachleute, denen die Zukunft des Fußballs am Herzen liegt, sollten davon alarmiert sein, denn der Fußball sollte sich nicht in einer so passiven Situation befinden.

Vor diesem Hintergrund, gepaart mit der bereits von UEFA und Concacaf geäußerten klaren Haltung und den beispiellosen großen Spaltungen im internationalen Fußball, ist die AFC der Ansicht, dass der FFE-Vorschlag praktisch nicht in der Lage ist, den breiten Konsens und die Einheit aller Parteien zu erzielen, die für seine Weiterentwicklung notwendig sind.

Der FIFA World Cup ist der höchste Tempel des globalen Fußballs, und seine Vitalität beruht auf der gemeinsamen Beteiligung der Kontinentalverbände und der weltbesten Fußballmächte. Jeder Vorschlag, der die Inklusivität und globale Einheit dieses Ereignisses beeinträchtigen könnte, muss neu bewertet werden.

Obwohl der aktuelle öffentliche Fokus auf dem FFE-Vorschlag liegt, ist die AFC der Ansicht, dass das Problem bereits über den einzelnen Vorschlag hinausgeht. Dieser Vorfall offenbart grundlegende Lücken in den Konsultations- und Entscheidungsfindungsmechanismen der FIFA, die dringend korrigiert werden müssen.

Die AFC hat die jüngste ergänzende Stellungnahme der FIFA zu diesem Vorschlag zur Kenntnis genommen, aber die Kernbedenken hinsichtlich der Governance-Struktur, der institutionellen Entscheidungsfindungsverfahren und der substanziellen Mehrparteienkonsultationen von außen bleiben unbeantwortet.

Ein wichtiger Vorschlag, der die kommerzielle Landschaft, die wettbewerbsorientierte Entwicklung und die langfristige Strategie des Weltfußballs beeinflussen kann, darf niemals überstürzt durch einen Prozess umgesetzt werden, bei dem Kontinentalverbände, Mitgliedsverbände und sogar statutengemäße Führungsgremien wie der FIFA-Rat an den Diskussionen marginalisiert und ausgeschlossen werden.

Das primäre Prinzip des Weltfußballs sollte sein: Ein solch bedeutsamer Reformplan muss auf transparenten Mechanismen basieren und das breite Vertrauen der gesamten Fußballbranche gewinnen. Dies ist nicht das erste Mal, dass relevante Interessengruppen erst informiert werden, nachdem die allgemeine Richtung wichtiger Reformpläne bereits festgelegt wurde.

Diese Vorgehensweise untergräbt das externe Vertrauen in das Governance-System der FIFA erheblich und untergräbt die Autorität ihrer statutengemäßen Gremien. Nachfolgende ergänzende Konsultationen, egal wie gut ihre ursprünglichen Absichten sind, können ein substanzielles Engagement mit den statutengemäßen Gremien der FIFA und der globalen Fußballfamilie in einem frühen Stadium der Entscheidungsfindung nicht ersetzen.

Die AFC ist der Ansicht, dass dieser Vorfall eine Gelegenheit werden muss, die FIFA zu vertieften institutionellen Reformen zu zwingen. Zugegebenermaßen hat jeder FIFA-Mitgliedsverband das Recht, Vorschläge zur Zukunft des Fußballs zu prüfen und abzustimmen.

Die wahre Demokratie der Branche geht jedoch weit über das endgültige Stimmrecht hinaus. Sie beginnt mit transparenten Governance-Regeln, proaktiven Mehrparteienkonsultationen, gründlichen Diskussionen und Beratungen sowie substanzieller Beteiligung entlang der gesamten Entscheidungsfindung.

Dementsprechend fordert die AFC die FIFA auf, ihre Governance- und Entscheidungsfindungssysteme dringend und umfassend zu überprüfen, um sicherzustellen, dass alle Reformvorschläge mit globaler Wirkung standardisierten Mehrparteienkonsultationen, eingehenden substanziellen Diskussionen und einer Compliance-Aufsicht durch die statutengemäßen Gremien der FIFA unterzogen werden.

Der FIFA World Cup und tatsächlich der Fußballsport selbst gehören allen Fußballfachleuten weltweit. Seine zukünftige Ausrichtung muss kollektiv von Institutionen entschieden werden, die die Forderungen der Kontinentalverbände und Mitgliedsverbände repräsentieren.

Verwandte Links:

【Offizielles UEFA: Wenn Infantinos Plan umgesetzt wird, werden alle Mitgliedsverbände den FIFA World Cup boykottieren】

【Offiziell: Concacaf und 41 Mitglieder lehnen „FIFA Forward Enterprises“ ab】

Übersetzt von KI.

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