AS Rom beschloss, den Kader nicht zu schwächen, um die mit der UEFA vereinbarten finanziellen Ziele zu erfüllen. Nach dem 31. Juli hatte der Verein immer noch keinen signifikanten Verkauf abgeschlossen und es versäumt, seine Bilanzen vor der im Rückzahlungsplan festgelegten Frist zu bereinigen. Laut La Gazzetta dello Sport wurde die Entscheidung mit Gian Piero Gasperini abgestimmt, der die Wettbewerbsfähigkeit des Kaders so weit wie möglich erhalten wollte.

Der Verein lehnte auch die Angebote von Inter Mailand für Mancini und Ndicka sowie das Interesse von Juventus an Svilar, der auf rund 42 Millionen Euro geschätzt wird, und das Interesse von Porto an Pisilli ab.

Auch Koné verließ den Verein nicht. Der Atlas-Mittelfeldspieler erregte die Aufmerksamkeit von Atletico Madrid, Manchester United und einigen saudischen Vereinen, während der AC Mailand weiterhin den jungen Spieler von Al Ahly verfolgte.

Voraussichtlich drohen finanzielle Strafen

AS Rom wird die endgültige Entscheidung der UEFA erst im November erfahren. Das wahrscheinlichste Ergebnis ist eine Geldstrafe von 10 bis 12 Millionen Euro sowie Beschränkungen der Spieleranzahl im Kader für europäische Wettbewerbe für die Saison 2027-28. Die Anzahl der spielberechtigten Spieler könnte von 25 auf 22 reduziert werden. Strengere Beschränkungen für Neuverpflichtungen scheinen derzeit weniger wahrscheinlich.

Daher entschied sich die Vereinsführung, den technischen und taktischen Plan beizubehalten und auf Verkäufe zu verzichten, die als nachteilig für die Mannschaft angesehen wurden. „Die UEFA wird das Kind nicht im Keim ersticken“, lautete die Botschaft aus Trigoria. Die Bedeutung ist klar: Lieber finanzielle Strafen in Kauf nehmen, als den Wiederaufbau der Mannschaft zu stören.

Übersetzt von KI.

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