Am 15. August Pekinger Zeit (MEZ+7), scheiterte der Deal, Zion Suzuki zu Paris Saint-Germain zu holen, da der Berater in letzter Minute eine überhöhte Provision forderte. Dies geht aus einer exklusiven Enthüllung des RMC-Reporters Fabrice Hawkins hervor. Romano hatte diesen Deal zuvor mit einem „Here we go“ bestätigt.
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Fabrice Hawkins erklärte, dass Paris Saint-Germain und Parma ursprünglich eine Einigung erzielt hatten und die beiden Vereine Dokumente austauschten, um die Verpflichtung des japanischen Torhüters abzuschließen, wobei die medizinische Untersuchung ursprünglich für heute angesetzt war.
Die in letzter Minute vom Berater geforderte Provision wurde jedoch von Paris als überhöht angesehen, was zum Scheitern des Deals führte.
Inzwischen haben auch Ben Jacobs und Romano diese Nachricht separat bestätigt.
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