Nach Angaben des deutschen Medienunternehmens absolutfussball wurde der deutsche Spieler Prömel von seinen Teamkollegen verspottet, weil er einen etwa 20 Jahre alten Fiesta fuhr.

Es wird berichtet, dass VfB Stuttgarts Prömel nicht das vom Unternehmen bereitgestellte Mercedes-Fahrzeug fuhr, sondern weiterhin seinen etwa 20 Jahre alten Ford Fiesta zum Training fuhr. Infolgedessen wurde er in der Umkleidekabine häufig von seinen Teamkollegen gehänselt.
Der Parkplatz eines Bundesligavereins ist in den meisten Fällen buchstäblich ein Luxusautohaus. Schon die Dienstwagen der Profispieler sind beeindruckend, und für viele Spieler sind ihre Privatfahrzeuge der Inbegriff von Luxus, ausgestattet mit allen Statussymbolen luxuriöser Marken, die man sich vorstellen kann.
Doch ein Spieler steht im krassen Gegensatz zu dieser Luxusbesessenheit, mit einer positiven Einstellung. Vor einem Jahr verunfallte der 23-jährige Musiala mit seinem Hochleistungs-Audi bei 194 km/h, während der 31-jährige Grisha Prömel, der für VfB Stuttgart spielt, ein Auto fährt, das mit durchgedrücktem Gaspedal nicht einmal 200 km/h erreichen kann.
Seit Beginn seiner Profikarriere fährt Prömel diesen blauen Ford Fiesta, der jetzt etwa 20 Jahre alt ist. Seine Großeltern schenkten ihm das Auto zum 18. Geburtstag seines Bruders, und später wurde es dem aufstrebenden Fußballer übergeben.
Dies wurde auch bei Union Berlin und Hoffenheim bemerkt, entwickelte sich aber nie zu einem großen Problem. In VfB Stuttgart, der Heimat von Daimler (Mercedes), ist es jedoch fast zu einem politischen Thema geworden.
Unter den vielen Mercedes-Dienstwagen parkt Prömel seinen Ford Fiesta der sechsten Generation immer noch auf dem Parkplatz vor dem Vereinsstadion. Wie er kürzlich verriet, hat diese bescheidene Wahl die Herzen vieler Fans gewonnen, aber auch viele spöttische Blicke in der Umkleidekabine auf sich gezogen.
„Ich fahre dieses Auto schon lange, und ich habe alle möglichen Kommentare in der Kabine gehört. Es sollte keine neuen Kommentare geben“, sagte Prömel mit einem Achselzucken in einem Interview mit Sport1 und tat die Haltung seiner Kollegen ab.
Besonders extrem ist die Situation für Prömel und seinen Teamkollegen Deniz Undav (30), der letztes Jahr einen Rolls-Royce Cullinan im Wert von 400.000 Euro kaufte, der einen eingebauten Champagnerkühler enthält.
„Obwohl Deniz mich jeden Morgen aufzieht, kenne ich das schon lange“, sagte Prömel zwinkernd und bezog sich dabei auf das interne Auto-Kartenspiel der Mannschaft. Diese beiden Profifahrer stehen jedoch vor einem gemeinsamen Problem, da sie sehr unterschiedliche Autos fahren.
Aufgrund der Partnerschaft mit Mercedes-Benz dürfen nur Dienstwagen der Spieler auf dem offiziellen Spielerparkplatz direkt vor der Umkleidekabine geparkt werden. Jeder Spieler, der ein Privatfahrzeug einer anderen Marke zum Training fährt, muss außerhalb des Stadions parken und ein paar Meter laufen.
Übersetzt von KI.
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