Massimo Ambrosini hat sich in einem Interview mit SportMania24 kritisch zu den jüngsten Ereignissen rund um Maldini, Leonardo und Andrea Pirlo bezüglich der italienischen Nationalmannschaft geäußert.

Ambrosini erklärte: „Die Äußerungen der letzten Tage waren absurd. Ich habe mich dabei sehr unwohl gefühlt, weil die ganze Angelegenheit furchtbar gehandhabt wurde. Wir haben vor der ganzen Welt einen sehr schlechten, ja sogar erbärmlichen Eindruck in Bezug auf Managemententscheidungen und Personalauswahl hinterlassen. Als Italiener empfand ich das als beschämend und demütigend. Auch wenn Mancini fähig ist, hätte ich ihn anfangs nicht gewählt, aber das bedeutet nicht, dass er uns nicht zur Weltmeisterschaft führen kann."
Ambrosini fuhr fort: „Im Vergleich zu Ranieri waren Maldini und Leonardo die besseren Kandidaten; sie hatten klare Vorstellungen und Pläne. Ich hoffe, sie können ihre Pläne umsetzen; ich weiß, dass sie einen ausgereiften Arbeitsplan hätten vorlegen können. Das war die richtige Wahl. Ähnlich würde ich die Möglichkeit nicht ausschließen, dass Pirlo gute Arbeit leisten könnte. Die Kommentare über ihn waren lächerlich. In Italien ist unsere Art, mit solchen Angelegenheiten umzugehen, wirklich furchtbar."
Übersetzt von KI.
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