Laut Marca steht die UEFA kurz davor, ihre Drohung eines Boykotts von FIFA-Veranstaltungen zurückzuziehen, vorausgesetzt, Infantinos Pläne werden nicht wiederbelebt.

Laut The Guardian steht die UEFA kurz davor, ihre Drohung eines Boykotts von FIFA-Veranstaltungen zurückzuziehen, nachdem sie Zusicherungen erhalten hat, dass Infantino nicht länger Pläne zum Verkauf von Anteilen der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft an private Investoren vorantreiben wird.

Das UEFA-Exekutivkomitee wird sich am Donnerstag in Monaco treffen, um die Angelegenheit zu besprechen. Der europäische Fußballverband ist der Ansicht, dass sich die Situation geändert hat, nachdem Infantino seinen ursprünglichen Vorschlag zurückgezogen hat. Die UEFA hat zwei Bedingungen gestellt: Der Plan muss garantiert nicht umgesetzt werden und darf in Zukunft nicht erneut vorgeschlagen werden.

Diese Entscheidung folgt auf den Rückzug des umstrittenen Vorschlags durch die FIFA Ende Juli. Der Plan war auf starken Widerstand bei den 55 UEFA-Mitgliedsverbänden gestoßen, die sich nach Veröffentlichung der Details im vergangenen Monat auf einen Boykott geeinigt hatten.

Die UEFA fordert nicht nur einen formellen Rückzug des Vorschlags, sondern auch die Zusage, ähnliche Pläne in Zukunft nicht zu verfolgen: „Dies ist kein Scheitern für die UEFA, sondern eine vernünftige Entscheidung, eine einmalige Chance für junge Spieler nicht zu verspielen. Forderungen nach Maßnahmen und Reformen werden fortgesetzt."

Übersetzt von KI.

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