Laut Sport hat der 1. September eine besondere Bedeutung für Gabriel Jesus: 2016 erzielte er bei seinem Debüt in der brasilianischen Nationalmannschaft einen Doppelpack, und zehn Jahre später wurde er offiziell Spieler des FC Barcelona.

Jesus erklärte nach seinem Wechsel zum FC Barcelona: „Es ist ein Traum, hier zu sein. Ich bin sehr glücklich und aufgeregt."

Aus sportlicher Sicht hat Jesu' Karriere einen klaren besonderen Termin, und das ist heute, der 1. September. Was vor zehn Jahren geschah, hängt irgendwie mit allem zusammen, was er jetzt beim FC Barcelona erlebt.

Vor zehn Jahren gab Jesus, der noch für Palmeiras spielte und bereits eine Einigung mit dem von Guardiola geführten Manchester City erzielt hatte, sein Debüt in der brasilianischen Nationalmannschaft. Am 1. September 2016 stand er in der Startelf, trug das hochsymbolische Trikot mit der Nummer 9 und erzielte einen Doppelpack beim 3:0-Auswärtssieg Brasiliens gegen Ecuador in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2018 im Estadio Olímpico Atahualpa in Quito.

Dieses Spiel war auch symbolträchtig für die brasilianische Mannschaft, da es Tites Debüt als Nationaltrainer markierte. Der Trainer wurde damals als Retter einer angeschlagenen brasilianischen Mannschaft angesehen, nachdem Dunga im Juni entlassen worden war.

Mit 19 Jahren war Jesus bereits ein aufsteigender Star. Sein Palmeiras-Team gewann in diesem Jahr den Brasileirão-Titel, und er hatte gerade mit der brasilianischen Olympiamannschaft bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio die erste olympische Goldmedaille im Herrenfußball gewonnen. In Quito bildete er ein Angriffstrio mit Neymar und Philippe Coutinho von Liverpool, der damals auf der Bank saß.

Jesu' Statistiken für Brasilien sind beeindruckend. Vor zehn Jahren begann er in Ecuador seine glanzvolle Karriere in der brasilianischen Nationalmannschaft. Er ist nach wie vor der viertproduktivste Torschütze unter den aktiven brasilianischen Nationalspielern, direkt beteiligt an 32 Toren in 64 Spielen – 19 Tore und 13 Vorlagen, was etwa 0,5 Tore pro Spiel entspricht. Er gewann außerdem 2019 die Copa América mit der Mannschaft und stand sowohl bei der Weltmeisterschaft 2018 als auch 2022 in der Startelf.

Der Wechsel zum FC Barcelona mit 29 Jahren wird von ihm als hervorragende Gelegenheit angesehen, seine Karriere neu zu beleben und sich wieder in die brasilianische Mannschaft zu berufen. Alles, was im Camp Nou passiert, hat ein einzigartiges Gewicht, und genau das hofft der Stürmer zu nutzen.

Sein letzter Auftritt für Brasilien datiert vom November 2023, in einem WM-Qualifikationsspiel unter Trainer Fernando Diniz, der damals auch Trainer von Fluminense war und nun bei Corinthians sitzt. Jesus ist fest davon überzeugt, dass er sein letztes Wort in der brasilianischen Mannschaft, die immer noch nach einem echten Mittelstürmer sucht, noch nicht gesprochen hat.

Für den FC Barcelona zu spielen, ist auch ein weiterer Traum von ihm. Am 1. September 2026 unterzeichnete Jesus einen Dreijahresvertrag und wurde offiziell Spieler des FC Barcelona. Er kam von Arsenal, trainiert von Mikel Arteta, und war in den letzten Jahren von Verletzungen geplagt, wodurch er nicht sein volles Potenzial ausschöpfen konnte. Jesus gab bei seiner offiziellen Vorstellung zu, dass er sowohl aufgeregt als auch vollständig genesen sei.

Bereits im Juli 2016 hatte der FC Barcelona Jesus auf seine Transferliste gesetzt. Seine Ausstiegsklausel betrug damals nur 25 Millionen Euro, dank der Bemühungen von André Cury, dem damaligen Leiter der Südamerika-Angelegenheiten. Guardiola rief ihn jedoch persönlich an und überzeugte ihn, sich Manchester City anzuschließen, die letztendlich 30 Millionen Euro für ihn bezahlten.

Übersetzt von KI.

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