Berichten von Diario AS zufolge versuchte Barça Atlètic in letzter Minute vor Transferschluss, Andrés Ballestillo zu verpflichten, doch Racing Santander weigerte sich zu verhandeln und bestand auf der Aktivierung seiner Ausstiegsklausel.

Im Wintertransferfenster der letzten Saison befand sich Racing Santander tief im Abstiegskampf, dennoch wurde ihr bester Spieler, Iván Urdaneta, ablösefrei freigegeben, ohne jegliche Transfergebühr.
Es gibt viele ähnliche Situationen: Santi Franco, der 5 Einsätze für die erste Mannschaft hatte und sogar in der Liga spielte, wurde für einen niedrigen Preis nach Avilés transferiert; Pau Mascaró erzielte 14 Tore in 13 Spielen, doch sein Transfer brachte dem Verein letztendlich nur etwa 50.000 Euro ein; Carlos Sánchez wechselte nach Katar, und die Transfereinnahmen waren nur geringfügig höher als die abstiegsbedingten Ausgaben des Vereins.
Racings Vorgehensweise ist unkompliziert: Solange der Verein davon ausgeht, dass ein Spieler es unwahrscheinlich in die erste Mannschaft schafft, wird dessen Abgang nicht behindert. Diese Logik gilt jedoch nicht für vielversprechende junge Talente innerhalb des Teams, da der Verein dem Grundsatz „die eigene Stärke nicht schwächen" folgt. Akademie-Stars wie Gustavo Puerta, Jorge Salinas, Iñigo Vicente und Andrés Martín werden alle durch diese Regel geschützt.
Zuvor, als Barcelona Jorge Salinas verpflichten wollte, weigerte sich Racing Santander direkt zu verhandeln und forderte, dass Barcelona die Ausstiegsklausel ziehen müsse; später, als Barcelona versuchte, einen weiteren Spieler aus Santanders Jugendakademie abzuwerben, war die Antwort immer noch entschieden: keine Ausstiegsklausel, keine Verhandlungen.
Laut Diario AS vom 30. August erlebte Andrés Ballestillo, geboren 2006, diese Situation. Barcelona war bereit, rund 300.000 Euro für den Mittelfeldspieler anzubieten, der unter Ezequiel Loza entwickelt wurde, doch Racing Santander lehnte das Angebot direkt ab.
Ballestillo Arce hat die Anerkennung von Cheftrainer José López erhalten, da er fast die gesamte Saisonvorbereitung mit der ersten Mannschaft trainiert hat und diese Woche immer noch mit ihnen trainiert. Barça Atlètic machte ein offizielles Angebot für ihn, doch der Deal scheiterte letztendlich. Barcelona verpflichtete daraufhin den Stuttgarter Spieler Mirza Katovic.
Dieser großgewachsene defensive Mittelfeldspieler kann auch als Innenverteidiger eingesetzt werden, und der Verein setzt große Hoffnungen in seine Zukunft. Sein aktueller Vertrag läuft am 30. Juni 2027 aus, und Racing Santander plant eine Verlängerung.
Übersetzt von KI.
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