Parlour erklärte in einem Interview, dass Rice sowohl auf als auch neben dem Platz hervorragende Leistungen erbringe und sich den Respekt aller bei Arsenal verdiene.

Vor drei Jahren wechselte Rice für 105 Millionen Pfund von West Ham zu Arsenal und wurde schnell zu einem Eckpfeiler des Teams. Der 27-jährige Rice war in der letzten Saison einer von Artetas Schlüsselspielern, als Arsenal Manchester City knapp besiegte und den Premier-League-Titel gewann. Nach zwei Siegen in den ersten beiden Spielen dieser Saison hat Arsenal auch seine Fähigkeit gezeigt, den Titel zu verteidigen.

Rice startete in beiden Siegen gegen Coventry und Aston Villa und zeigte gute Leistungen. Nach Gesprächen mit mehreren Mitarbeitern von Arsenal hörte Parlour positive Kommentare über Rices Charakter abseits des Feldes.

Parlour sagte in einem Interview mit dem Seven-Programm: „Ich habe mit vielen Mitarbeitern von Arsenal gesprochen, viele davon waren schon hier, als ich Spieler war, und die Person, die sie immer erwähnen, ist Rice. Jeder sagt, er war ein frischer Wind, als er zum Verein kam; seine Standards im Training sind sehr hoch, und er versteht sich gut mit allen außerhalb des Platzes.

„Das ist genau die Art von Person, die man braucht. Man braucht so einen Charakter in seinem Team, und jeder schaut zu ihm auf. Er hatte letztes Jahr eine ausgezeichnete Saison und war einer der herausragenden Spieler.

„Ich hoffe, er hat sich diesen Sommer gut erholt, denn er sah nicht in Bestform aus, als er bei der Weltmeisterschaft für England spielte. Aber er sieht jetzt wieder bereit aus, und das kann nur gut für Arsenal sein."

Rice wurde in den letzten beiden Saisons zum Spieler der Saison von Arsenal ernannt. Er gewann dieselbe Auszeichnung in drei seiner letzten vier Saisons bei West Ham.

Rice wurde außerdem drei Jahre in Folge ins PFA Team of the Year und zwei Jahre in Folge ins UEFA Team of the Year berufen. Das zeigt, dass nicht nur Insider von Arsenal seinen Einfluss anerkennen.

Arteta sprach auch über Rices Rolle im Team in der letzten Saison: „Er gehört zur Führungsgruppe, was auch sehr wichtig ist, und er hat eine starke Präsenz. Man muss nicht unbedingt die Kapitänsbinde tragen, um wirklich mit dem Team verbunden zu bleiben, um sich wirklich wichtig und wertvoll zu fühlen."

Übersetzt von KI.

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