In einem Interview sprach Füllkrug über das besondere Gefühl, im Weserstadion Tore zu erzielen, den Charakter der Mannschaft und die Social-Media-Angriffe, denen Spieler ausgesetzt sind.

Über den Spielstil der Mannschaft sagte Füllkrug: „Wir sind eine junge, hungrige Mannschaft. Mit nur ein oder zwei Tacklings können wir die Mannschaft und das Stadion anfeuern." Er betonte, dass die Mannschaft nicht beabsichtige, Gegnern zu schaden, sondern mit einer gewissen Intensität zu spielen, um den Gegnern zu zeigen, dass das Spiel hart werden wird.
Füllkrug erklärte, dass Tore vor der Ostkurve im Weserstadion immer noch etwas Besonderes seien: „Meine Frau und meine Tochter sitzen über der Ostkurve. Im Laufe der Jahre habe ich viele Gesichter von Fans kennengelernt oder wiedererkannt, und das ist immer etwas Besonderes."
Über Dinkçi sagte Füllkrug, dass dieser zu einem stabilen, reifen Bundesliga-Spieler herangewachsen sei, der Entscheidungen ruhiger treffe als zuvor. Er war froh, dass Dinkçi bei seinem ersten Einsatz getroffen hat, und wünschte Dinkçi und seiner Freundin weiterhin alles Gute.
Zu den Angriffen, denen Ludovit Reis nach seinem Transfer in den sozialen Medien ausgesetzt war, sagte Füllkrug, dass die Entscheidungen der Spieler respektiert werden sollten. Reis habe eine Familie und wolle ein glückliches Leben führen und beabsichtige nicht, jemandem zu schaden; der Transfer diene lediglich dazu, seine Karriere voranzutreiben. Er hoffe, dass sich die Situation beruhige, damit Reis in Ruhe für die Mannschaft spielen könne.
Füllkrug sagte auch, dass die öffentliche Meinung gegen Spieler tatsächlich intensiver geworden sei und Fabi Reese eine ähnliche Situation erlebt habe. Er ist der Meinung, dass Fans die persönlichen Entscheidungen der Spieler akzeptieren und sie fair behandeln sollten.
Übersetzt von KI.
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Niclas Füllkrug
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