Laut Yahoo Japan hielt der japanische Fußballverband (JFA) am 9. September ein Schiedsrichter-Briefing ab, um den Fortschritt des Elite Referee Development Program (ERDP) vorzustellen. Mike Riley, der Chefschiedsrichter der FIFA, der lange Zeit Spiele in der Premier League geleitet hat, wies darauf hin, dass die japanische Schiedsrichtergemeinschaft sich auf einen Generationswechsel vorbereiten muss. Dieses Trainingssystem zielt darauf ab, japanische Schiedsrichter hervorzubringen, die die K.o.-Spiele der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2034 leiten können.

Riley erklärte, dass das ERDP-Programm darauf abzielt, junge Schiedsrichter mit Potenzial zu identifizieren und den Pool an hochqualifizierten Schiedsrichtern zu erweitern. Daten zeigen, dass zehn der bestehenden Profi-Schiedsrichter in Japan innerhalb der nächsten fünf Jahre 45 Jahre alt werden. „Der Fußball entwickelt sich ständig weiter, und damit auch das Schiedsrichterwesen. Da ältere Schiedsrichter allmählich in andere Rollen wechseln, ist der Generationswechsel eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen."
Das Programm, das im Januar dieses Jahres gestartet wurde, hatte zunächst nur drei Auszubildende, wurde aber inzwischen auf sieben erweitert. Die JFA plant, die Zahl vor dem Ende dieser Saison auf 15 zu erhöhen. Es handelt sich um einen dreijährigen Vollzeit-Trainingskurs: Ausgewählte junge Schiedsrichter erhalten spezialisierte Mentoren, nehmen an Diskussionen mit ehemaligen Spielern teil, um ihr Fußballverständnis zu vertiefen, und beteiligen sich an internationalen Austauschprogrammen, um verschiedene Fußballkulturen kennenzulernen und unterschiedliche Spielmanagementmethoden zu erlernen. Dieses Modell hat sich zuvor in England bewährt.
Bezüglich der kürzlich zu Ende gegangenen FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA wurden Yusuke Araki und Jun Mihara zwar in den Schiedsrichterkader aufgenommen, erhielten aber keine Gelegenheit, ein Spiel zu leiten. Riley erklärte, dass Yusuke Araki zwei Kernanforderungen der FIFA für Weltmeisterschafts-Schiedsrichter erfüllt: Präsenz auf dem Spielfeld und schnelle Entscheidungen, die dem Spieltempo entsprechen.
„Austauschprogramme im Ausland sind ausgezeichnete Trainingsplattformen. Das Erleben verschiedener Spielstile in verschiedenen Ländern hilft Schiedsrichtern, ihre Feldpräsenz zu verbessern und zu lernen, flexible Entscheidungen basierend auf dem Spielfluss zu treffen." Yusuke Araki ist derzeit in diesem Austauschprogramm abgeordnet und sammelt Erfahrung als Schiedsrichter in der belgischen Division 1A.
Der Bericht besagt, dass japanische Schiedsrichter kontinuierlich internationale Spielerfahrung sammeln müssen, um auf der FIFA Fußball-Weltbühne antreten zu können. Die weitere Entwicklung des ERDP-Plans ist für den japanischen Fußball von großer Bedeutung.
Übersetzt von KI.
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