Laut L'Équipe reagierte Mbappé in einem Interview auf Memes in den sozialen Medien, die ihn als Diktator darstellten. Er versteht den Humor, äußerte aber auch Unbehagen über Vergleiche mit historischen Persönlichkeiten, die immense Katastrophen verursacht haben.

In den sozialen Medien stellen einige Fankreationen Kylian Mbappé als Diktator dar und verspotten seinen angeblich autokratischen und kontrollierenden Stil. Der französische Stürmer hat gemischte Gefühle zu diesen Witzen.
Während er die unbeschwerte und „unschuldige" Natur dieser Beiträge versteht, bedauert Mbappé auch das potenzielle Fehlen historischen Bewusstseins, das sie möglicherweise zeigen. Er unterscheidet diese Fankreationen jedoch von den Witzen Dembélés, da der PSG-Spieler ihn einst Mobutu (ehemaliger Diktator der Demokratischen Republik Kongo) genannt und behauptet hatte, es handle sich lediglich um schwarzen Humor.
Kylian Mbappé sagte zu den Fankreationen, die ihn als Diktator darstellen: „Es gibt einen Teil, der lustig ist, weil man merkt, dass es für manche Leute unschuldig gemeint ist. Aber es gibt auch einen weniger lustigen Teil, denn wir alle wissen, welchen Schaden diese Art von Figuren in der Geschichte angerichtet hat."
„Mit Leuten verglichen zu werden, die Menschen massakriert oder Millionen ins Elend gestürzt haben... Ich glaube nicht, dass ich jemals so etwas in meinem Leben getan habe. Es ist also ein komplexes Gefühl. Einerseits weiß ich, dass es unbeschwert und ohne tiefes Nachdenken gemeint ist, aber andererseits zeigt es manchmal einen Mangel an politischem und humanitärem Bewusstsein. Dembélé ist etwas anderes. Er spielt einfach mit Memes in den sozialen Medien! Er macht es nur zum Spaß."
Übersetzt von KI.
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