Laut Sport ist Barcelonas Nachwuchstalent Xavi Espart in der neuesten monatlichen Aktualisierung der Golden-Boy-Top-100-Liste auf Platz 50 aufgestiegen und ist damit der Spieler mit der größten Rangverbesserung in dieser Ausgabe. Sein Teamkollege Pau Cubarsi behält derweil den ersten Platz und führt viele hervorragende junge Spieler an, die früh Bekanntheit erlangten.


Der Wettbewerb um die Golden-Boy-Auszeichnung spitzt sich zu, wobei zwei FC-Barcelona-Spieler einen starken Aufwärtstrend zeigen. Die europäische Golden-Boy-Top-100-Liste, die von der Plattform Transfermarkt für Tuttosport erstellt wurde, gab ihr drittes monatliches Update bekannt. Die bedeutendste Veränderung ist der rasante Aufstieg von La-Masia-Produkt Xavi Espart, der sein Potenzial unter Hansi Flick voll ausgeschöpft hat, um in die erste Mannschaft aufzusteigen.
Die Liste wird weiterhin von einem jungen Talent angeführt – Pau Cubarsi, ebenfalls vom FC Barcelona, der sich bereits im Weltfußball etabliert hat. Xavi Espart rangiert auf Platz 50 dieser hundertköpfigen Shortlist. Dieses Ranking wird schrittweise aktualisiert, bis der endgültige Gewinner feststeht. Mit diesem Sprung ist dieser vielseitige FC-Barcelona-Spieler der Spieler mit der größten Rangverbesserung in diesem Update geworden. Sein beeindruckender Saisonstart ist nicht unbemerkt geblieben und positioniert ihn, um im kommenden Wettbewerb weiter aufzusteigen. Der nächste große Meilenstein wird im Oktober erreicht, wenn die Liste auf die 20 besten Kandidaten reduziert wird.

Die Premier League bleibt die Liga mit den meisten Spielern auf dieser Top-100-Liste. Unter diesen 100 jungen Talenten spielen insgesamt 31 in England, wobei 15 von ihnen in diesem Sommer-Transferfenster in die Liga wechselten. Die Bundesliga belegt mit 19 Spielern den zweiten Platz, davon wurden 8 im letzten Transferfenster verpflichtet. La Liga hat 9 Spieler auf der Liste.
Bei der Analyse nach Vereinen zeigt sich ein anderes Bild: Der FC Barcelona steigt in den Rankings auf und hat 4 Spieler unter den Top 100: Pau Cubarsi, Lamine Yamal, Marc Bernal und Xavi Espart. Yamals Situation ist besonders; er hat die Auszeichnung bereits gewonnen und kann dieses Jahr nicht erneut nominiert werden. Dennoch sind seine Leistungen weiterhin auf Superstar-Niveau. Der größte Anwärter auf diese Auszeichnung ist sein Teamkollege Pau Cubarsi, der ein außergewöhnliches Jahr sowohl auf Vereins- als auch auf Nationalmannschaftsebene hatte. Mit seinem beeindruckenden Saisonstart ist Cubarsi einer der größten Favoriten und führt derzeit die Liste an.
Hinter ihm gewinnen Marc Bernal und Xavi Espart ebenfalls stark an Dynamik, beide etablieren sich in der ersten Mannschaft der Blaugrana. Während sich Marc durch längere Erfahrung bewähren muss, ist Esparts Durchbruch wirklich beeindruckend. Xavi verdiente sich Hansi Flicks Vertrauen in der Vorbereitung und hat sich mittlerweile als Linksverteidiger durchgesetzt – vor João Cancelo und dem außer Form geratenen Alejandro Balde. Darüber hinaus macht ihn seine Vielseitigkeit auch zu einer Option im Mittelfeld.

Der FC Barcelona gehört auch zu den Vereinen mit den meisten ausgewählten Spielern auf der Liste. Nur Borussia Dortmund übertrifft mit 5 Spielern die 4 Spieler des FC Barcelona. Chelsea, Porto und Newcastle United haben jeweils 4 junge Spieler auf der Shortlist. Real Madrid hat zwei Vertreter – Yan Diomandé und Endrick – Real Sociedad hat Jon Martín und Racing Santander hat Jorge Salinas.
Nach Nationalität führt Frankreich mit 13 Vertretern, gefolgt von England (10), Deutschland (9) und Spanien (8). Die Niederlande steuerten 7 Spieler bei, Italien 6 und Portugal und Brasilien jeweils 5.
Im Golden-Boy-Wettbewerb bleibt Pau Cubarsi einer der Namen, die es zu schlagen gilt. Dieser Weltmeister befindet sich in einer günstigen Position, mit vielen talentierten Spielern dicht auf seinen Fersen. Wie jedoch bereits erwähnt, nimmt sein Teamkollege Lamine Yamal, der derzeit an zweiter Stelle steht, nicht an dieser Auszeichnung teil. Ayoub Bouaddi belegt den dritten Platz, nachdem er einer der größten Deals auf dem Sommer-Transfermarkt war – Manchester City zahlte Lille 95 Millionen Euro, um ihn zu verpflichten. Yan Diomandé liegt auf dem fünften Platz, nachdem er für eine Ablösesumme von 125 Millionen Euro von RB Leipzig zu Real Madrid wechselte. Knapp dahinter liegt Zaire-Emery auf dem vierten Platz, ein weiteres Juwel aus der Akademie von Paris Saint-Germain. Bouaddi und Diomandé haben im Vergleich zum vorherigen Update die Positionen getauscht, wobei Diomandés schwierige Situation bei Real Madrid zu Beginn der Saison eine Rolle gespielt hat. In der Zwischenzeit behält Cubarsi seinen führenden Platz auf dieser Liste, die langsam Form annimmt.

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