Der ehemalige Juventus-Trainer Maifredi kritisierte in einem Interview die Leistung der Bianconeri gegen Sassuolo und stellte die Weiterbeschäftigung von Spalletti in Frage.

Maifredi kritisierte Juventus' Leistung gegen Sassuolo scharf, besonders das Gegentor in der Schlussphase, das die Juventus-Fans in Bezug auf die mentale Widerstandskraft der Mannschaft enttäuschte. Er sagte: „Das ist unerhört. Viele machen immer noch Verletzungen dafür verantwortlich, aber die Mannschaft kann Locatellis Abwesenheit durchaus verkraften. Es muss jedoch Kampfgeist in der Mannschaft vorhanden sein, aber jetzt fehlt ihnen dieser Kampfgeist, und jeder fühlt sich unter Beobachtung."
Maifredi zufolge war Zeqiri der einzige Spieler, der ordentlich spielte. Abgesehen von seinen zwei Treffern war er der einzige mit echtem Antrieb. Maifredi sagte: „Das liegt nur daran, dass er als Einwechselspieler kam und daher nicht denselben Druck und dieselbe Verantwortung wie die Stammspieler hatte. Er wollte dem Trainer beweisen, dass es ein Fehler war, ihn auf die Bank zu setzen oder ihn aus dem europäischen Kader auszuschließen. Also spielte er sehr entspannt, aber es bleibt abzuwarten, ob er diese Form von Anfang an halten kann."
Über Spalletti sagte Maifredi: „Wenn es jemandem nicht gelungen ist, dich in die Champions League zu führen, du ihn aber trotzdem hältst, bedeutet das, dass du ihn nie ernst genommen hast. Er hätte von Anfang an nicht behalten werden dürfen, und er antwortet immer mit diesen komplizierten Erklärungen. Vielleicht geht den Juventus-Fans bald die Geduld aus."
Übersetzt von KI.
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